Polnische Pflegekräfte selbst anstellen oder zu sich entsenden lassen?

veröffentlicht am 07. Dez, 2011 by in News

Viele Familien in Deutschland sind auf Hilfe in der Pflege ihrer Angehörigen angewiesen. Die meisten pflegebedürftigen Menschen möchten in ihrem gewohnten Umfeld bleiben und werden möglichst daheim betreut. 100.000 pflegende Angehörige in Deutschland greifen dabei auf die Möglichkeit einer 24 Stunden Pflege durch Betreuerinnen aus Osteuropa zurück. Dabei sind rechtliche Aspekte zu beachten, damit sie die Familien nicht in eine rechtliche Grauzone bewegen.

Viele Betreuerinnen arbeiten in den Familien ohne Arbeitsvertrag oder auf Basis einer Selbständigkeit. Die Preise sind dabei verlockend, 800 – 1300 Euro im Monat. Die meisten Familien wissen nicht, dass diese Beschäftigung nicht rechtskonform ist und somit die Familie sich strafbar machen kann.

Es gibt zwei Möglichkeiten einer legalen Betreuung durch Personal aus Osteuropa. Entweder wird die Betreuerin durch die Familie durch ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnisses angestellt und fungiert somit als Arbeitgeber oder die Familie beauftragt ein ausländisches Dienstleistungsunternehmen innerhalb der EU, der sein Personal für einen gewissen Zeitraum nach Deutschland entsendet.

Vor- und Nachteile

Familien sind Arbeitgeber

Vorteile: Die Familie hat gegenüber der Betreuerin das alleinige Weisungsrecht! Ein ständiger Personalwechsel entfällt.

Nachteile: Das Anmelden der Betreuerin zur Arbeitserlaubnis, müssen die Familien über die Bundesagentur für Arbeit vornehmen. Zudem ist die Familie zu den gängigen hohen Sozialabgaben (40 % des Bruttolohnes für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen) verpflichtet und muss sich am deutschen Arbeitsrecht orientieren. Krankheits- und Urlaubstage der Betreuerin müssen berücksichtigt werden, wenn die Betreuerin ausfällt, ist die Familie auf sich allein für Ersatz gestellt. Gleichzeitig ist auch die Arbeitszeit nach Tarif mit 38,5 Stunden die Woche zu beachten.

Familien schließen einen Dienstleistungsvertrag mit dem Unternehmen aus Osteuropa ab

Vorteile: Der Vertrag ist jederzeit wieder kündbar. Im Krankheitsfalle muss der Dienstleister für Ersatz sorgen, eine lückenlose Betreuung wird damit gewährleistet. Die Pflichten wie zum Beispiel Zahlung der Sozialabgaben, liegen gänzlich beim Dienstleister.

Nachteil: Die Weisungsbefugnis gegenüber der Betreuerin liegt allein beim Dienstleister

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24 Stunden Pflege im Alter

veröffentlicht am 14. Okt, 2011 by in News

Ihr geliebter Angehöriger ist plötzlich zum Pflegefall geworden und Sie wünschen sich für ihn eine Betreuung in seinem gewohnten Umfeld.

Mit SunaCare als Ansprechpartner haben Sie einen der stärksten Vermittler von osteuropäischem Betreuungspersonal für eine Rund um die Uhr Betreuung an Ihrer Seite. Wir beraten Sie unverbindlich zu jeden Ihrer Fragestellungen individuell und erstellen für Sie ein unverbindliches Preisangebot.

Ihr Betreuungsbedarf vor Ort bestimmen Sie, ob Haushaltsunterstützung zum Beispiel beim Kochen, Waschen oder Putzen, ob Unterstützung bei der Grund- und Intimpflege, oder Hilfe beim Einkaufen und persönlicher Anteilnahmen in Form von Spaziergänge oder Gesellschaftsspiele, alles ist möglich.

Unser Betreuungskonzept funktioniert seit mehreren Jahren in vielen Städten in Deutschland und bietet unseren Kunden eine Erleichterung fürs Leben und mehr Qualität im Alter für die Betroffenen.

Unser Betreuungspersonal ist stets liebevoll, erfahren und bietet daher eine echte Alternative zum Pflegeheim. SunaCare kooperiert ausschließlich mit seriösen Dienstleistern im osteuropäischen Ausland und achtet bei der Vermittlung von geeignetem Dienstleistungspersonal auf die Einhaltung der Rechtsgrundlagen Deutschlands und innerhalb der EU.

Überzeugen Sie sich von unserem Service und lassen sich kostenfrei beraten.
Schon bald sind Sie davon überzeugt, eine unbezahlbare Unterstützung und Hilfe zu stets bezahlbaren Preisen erhalten zu haben.

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24 Stunden Pflege Frankfurt

veröffentlicht am 17. Aug, 2011 by in News

Frankfurt am Main – die pulsierende Finanz- und Messegroßstadt im Rhein-Main-Gebit bietet für ihre Einwohner viele Möglichkeiten.

Die Anzahl an Pflegebedürftigen in der Mainmetropole stieg in den letzten Jahren deutlich an. Der Anstieg der pflegebedürftigen Menschen in Frankfurt betrug in den letzten Jahren rund 20 %.

Immer noch steht die häusliche Pflege für die Betroffenen an erster Stelle, wenn es darum geht, eine optimale Betreuung für den geliebten Angehörigen zu ermöglichen. Der überwiegende Teil an Pflegebedürftigen wurde daher im Jahre 2009 zu Hause gepflegt. Lediglich ein knappes Viertel der Pflegebedürftigen wurden in stationären Pflegeeinrichtungen betreut.

Die statistischen Ämter des Bundes haben für das Jahr 2030 prognostiziert, dass die Anzahl der Pflegebedürftigen in Hessen um 47,5 % ansteigen wird. Auf die Mainmetropole Frankfurt bezogen bedeutet dies ein Anstieg von derzeit ca. 16.000 auf 25.000 pflegebedürftigen Menschen.

Das Vermittlungsunternehmen SunaCare betreut bereits im gesamten Rhein-Main-Gebiet zahlreiche Kunden, die die Möglichkeiten der 24 Stunden Pflege aus Osteuropa für sich erkannt und genutzt haben.

Dabei setzen wir auf Kompetenz und Zuverlässigkeit. Durch Kooperationen mit den Branchenführern in der 24 Stunden Pflege aus Osteuropa ist es uns möglich, jedem Kunden die individuelle Lösung für die Betreuung seines geliebten Angehörigen zu gewährleisten.

Die monatlichen Dienstleistungskosten sind ebenfalls positiv erwähnenswert. Oftmals sind die monatlichen Zuzahlungen in stationären Pflegeeinrichtungen weitaus teurer.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der EU-Dienstleistungsfreiheit und lassen sich geeignetes Personal über SunaCare für eine 24 Stunden Pflege Ihres pflegebedürftigen Angehörigen vermitteln. Das von Ihnen ausgewählte Personal wohnt zusammen mit der zu betreuenden Person in deren Haushalt und steht somit jederzeit für eine optimale Betreuung und Unterstützung zur Verfügung. Auf die Legalität legen wir besonderen Wert. Sämtliches von uns vermitteltes Personal ist im Heimatland angestellt und wird auf Basis der Dienstleistungsfreiheit vom Dienstleister entsendet. Die Sozialabgaben und Krankenversicherungsbeiträge führt das Unternehmen im Heimatland ab.

Ebenfalls wichtig ist für uns eine gute Kundenbetreuung. Wir stehen Ihnen während der Betreuungszeit jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung und übernehmen sämtliche Organisation und Kommunikation mit dem osteuropäischen Dienstleister.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und lassen Sie sich gleich ein unverbindliches und völlig kostenfreies Angebot erstellen! Füllen Sie dafür einfach den nachfolgenden Fragebogen aus und Sie erhalten innerhalb eines Werktages ein Angebot.

Sie schliessen durch das Ausfüllen keinen Vertrag. Sie erhalten völlig kostenfrei Personalvorschläge, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Bei Fragen stehen wir Ihnen auch unter 030 / 9362 6070 zur Verfügung.

Gewünschter Leistungsumfang:

Gewünschter Betreuungsbeginn:

Gewünschte Dauer:

Einsatzort (PLZ+Ort):

Hauswirtschaftliche Versorgung:

 Ja Nein

Einkaufen:

 Ja Nein

Begleitung zum Arzt:

 Ja Nein

Hilfe bei Grund- und Intimpflege:

 Ja Nein

Hilfe bei Toilettengang:

 Ja Nein

Nächtliche Einsätze erforderlich:

 Ja Nein

Reaktivierende Pflege (spazieren gehen, Gesellschaftsspiele etc.):

 Ja Nein

Sonstige Anforderungen:



Anforderungen an das Personal:

Geschlecht:

Rauchgewohnheit:

Führerschein:

Sprachkenntnisse:


Sonstige Anforderungen:



Beschreibung der Situation vor Ort:

Ambulanter Pflegedienst ist eingebunden:

Wohnsituation des Personals:

Weitere Personen im Haushalt:

Weitere pflegebedürftige Personen im Haushalt:

Haustiere:

 Ja Nein

Weitere Angaben:



Angaben zur pflegebedürftigen Person:

Geschlecht:

 weiblich männlich

Größe:

Gewicht:

Geburtsdatum:



Besondere Gewohnheiten / Hobbys:



Pflegestufe:

Mobilität:

Demenz:

Inkontinenz:

 Harn Stuhl Windelträger Katheter

Weitere Angaben:



Ihre Kontaktdaten:

Anrede:

Name*:

Vorname*:

Straße / Nr.:

Postleitzahl, Ort:

Telefonnummer:

Handynummer:

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Altenpflege in Deutschland

veröffentlicht am 09. Aug, 2011 by in News

Durch den demographischen Wandel in Deutschland nimmt die Zahl der dauerhaft Pflegebedürftigen dramatisch zu. Das Durchschnittalter von heute rund 39 Jahren wird im Jahre 2025 auf 50 Jahre ansteigen. Demgegenüber wird der Beruf des Altenpflegers für viele immer unattraktiver und laut einer Studie werden in rund zehn Jahren 220.000 Pflegerinnen und Pfleger in dieser Branche fehlen. Zusätzlich verändern sich die sozialen Strukturen dahingegen, dass die wichtigen ersten Netzwerke für die Pflege wie Familie oder Nachbarschaft nicht mehr vorhanden sind.
Befragt man Jugendliche die vor der Entscheidung ihrer beruflichen Laufbahn stehen, wird unter den 25 meistgenannten Wunschberufen der Beruf des Altenpflegers nicht genannt.

Verantwortlich dafür ist offenbar das wachsende schlechte Image der Pflegeberufe in der Öffentlichkeit. Eine schlechte Vergütung und die physischen sowie psychischen Belastungen sorgen dafür, dass sich gute Schulabgänger gegen eine Berufsausbildung in der Pflegebranche entscheiden. Um die fehlenden Fachkräfte in Zukunft aufzufüllen müssen bereits jetzt die Arbeitsbedingungen des Pflegeberufes attraktiver gestaltet werden. Die Statistik spricht dabei für sich, jeder dritte Schulabgänger müsste im Jahre 2020 in die Altenpflege einsteigen um den ansteigenden Pflegebedarf in Deutschland decken zu können.

Pflege daheim

veröffentlicht am 20. Jul, 2011 by in News

Die psychische und physische Belastung den pflegebedürftigen Angehörigen daheim zu pflegen ist sehr groß. Die Hilfen von Staat und Krankenkassen werden in der Not von vielen als zu gering eingeschätzt.

Tag für Tag opfern sich in Deutschland pflegende Angehörige mit viel Engagement und Liebe in der häuslichen Pflege auf. Oft gehen sie dabei bis an ihre geistig und körperliche Leistungsgrenze.

Dieser selbstlose Einsatz wird von der Regierung sehr gelobt und geschätzt, doch es fehlen für den betroffenen Begünstigungen und Verbesserungen für die einzelne Pflegesituation. So steigen beispielsweise jährlich die Kosten um ein vielfaches für Pflegeeinrichtungen und Dienste, das Pflegegeld wird hingegen um ein paar Euro alle zwei Jahre erhöht. Auch die Krankenkassen gehen mit ihren Zustimmungen nicht leichtfertig um und prüfen sinnvolle Pflegemaßnahmen ausgiebig und langwierig.

Zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause von nahen Angehörigen betreut, nur 31 % aller Pflegebedürftigen werden in Pflegeheimen untergebracht.

Ernährungssituation in Pflegeeinrichtungen

veröffentlicht am 17. Jul, 2011 by in News

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Alter ist sehr wichtig. Ältere Menschen benötigen Nahrung, die den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt. Wird dies nicht erreicht, besteht die Gefahr zu erkranken und die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Im Alter verlieren viele Menschen zusätzlich die Lust am Essen, da der Appetit nachlässt. Eine Unterversorgung des Körpers mit den wichtigen Nährstoffen ist dadurch vorprogrammiert. Zusätzlich kann eine Fehlernährung durch Medikamenteneinnahme unterstützt werden. Zum Beispiel können Rheumamittel zu chronischen Entzündungen im Magen-Darm-Bereich führen.

Laut einer Studie erreichen nicht einmal die Hälfe aller Heimbewohner durch die Nahrungsaufnahme die empfohlenen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen, die lebenswichtig sind um schwere und chronische Erkrankungen vorzubeugen. Zudem steigt das Risiko für Infektionserkrankungen oder Frakturen und Stürze.
Dabei stehen die Funktionsstörungen direkt im Zusammenhang mit der Verschlechterung des Ernährungszustandes.

Personal- und Zeitmangel in Pflegeheimen bewirken eine Unterversorgung der Heimbewohner. Pflegekräfte sind dazu oft nicht in der Lage, eine Mangelernährung der Bewohner rechtzeitig zu erkennen. Dazu kommt, dass nur die Hälfe des Personals sind qualifiziert ausgebildete Altenpfleger, die anderen Helfer sind meist gering qualifizierte Hilfskräfte.

Pflegeeinrichtungen können einer Mangelernährung entgegenwirken, indem sie das Essen schön anrichten, sich mehr Zeit nehmen für das Anreichen der Speisen beim Patienten und Zwischenmahlzeiten anbieten. Mehr Energie können die Heimbewohner durch Verwendung von Sahne, Butter oder Öle erhalten. Heimbewohner mit Demenz oder motorischen Defiziten können Fingerfood gereicht werden um eine Alternative zum konventionellen Essen mit Messer und Gabel anzubieten. Des Weiteren kann die Nahrungsaufnahme gefördert werden, indem man auf jeden Einzelnen ganz individuell auf seine Essenswünsche und Gelüste eingeht.

Gutes Essen trägt zum Wohlbefinden eines Heimbewohners bei und fördert somit auch den guten Ruf einer Pflegeeinrichtung. Viele Einrichtungen haben diese Tatsache noch nicht ausreichend erkannt.

24 Stunden Betreuung

veröffentlicht am 06. Jul, 2011 by in Allgemein, News

Die geliebten Eltern kommen langsam in die Jahre. Immer öfter denkt man an die Zeiten, wenn sie nicht mehr im alltäglichen Leben alleine zu Recht kommen. Das Altersheim als Ausweg ist für viele Betroffene keine attraktive Lösung.

Eine Alternative bietet dazu die 24 Stunden Pflege. Wählen Familien diese Möglichkeit der Betreuung ihrer Liebsten durch heimische Pflegedienste, können sie mit ausgebildeten Fachkräften rechnen. Die Kosten betragen hierbei üblicherweise im Monat zwischen 4000 und 5000 Euro.

Günstigere Alternativen bieten die vielen Agenturen, die osteuropäisches Personal in deutsche Haushalte vermitteln. Oft verfahren diese Agenturen entweder bewusst oder durch Unwissenheit nicht nach dem einschlägigen Recht der EU. Somit werden viele Familien mit verlockenden Preisangeboten von rund 1000 Euro im Monat an Pflegekosten für den Angehörigen überzeugt.

Gute Unternehmen in dieser Branche, wie die Vermittlungsagentur SunaCare, bieten umfangreiche Informationen und Aufklärung für den Kunden, halten die Kosten transparent und arbeiten ausschließlich mit seriösen Dienstleistern.

Die 24 Stunden Pflege wird dabei meist von Frauen aus dem östlichen Europa übernommen, besonders häufig aus Polen. Sie leben dabei mit in der Wohnung oder in dem Haus des Pflegebedürftigen Angehörigen und genießen zusätzlich freie Kost und Logis.

Die einfachste und zugleich seriöse Variante an einer 24 Stunden Betreuung zu gelangen ist über ein ausländisches Dienstleistungsunternehmen. Hierbei muss der Dienstleister seine Kernaktivität im Heimatland haben und kann zusätzlich durch das EU Entsendegesetz seine Dienste bei deutschen Pflegebedürftigen anbieten. Dies wird durch eine „Entsendebescheinigung“ das Formular A1, ausgestellt von der ausländischen Behörde nachgewiesen.

24 Stunden Betreuung

veröffentlicht am 29. Jun, 2011 by in News

Wer möchte nicht im Alter in würdevoller Umgebung sein Lebensabend genießen? Die größte Angst im Alter ist die Einweisung in ein Pflegeheim.

Wir Deutschen werden immer älter! Die Geburtenrate geht von Jahr zu Jahr drastisch zurück und die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung steigt stetig. Ein Mädchen welches im Jahr 2010 geboren wird, kann mittlerweile mit einer Lebenserwartung von 92 Jahren rechnen. Die logische Konsequenz ist, immer mehr Menschen werden in Deutschland in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf Pflegeunterstützung angewiesen sein.

Dabei möchten die Meisten von uns ihre vertraute Umgebung nicht verlassen müssen und werden zu Hause überwiegend von den Angehörigen betreut.

Verschlechtert sich die körperliche und geistige Verfassung der pflegebedürftigen Angehörigen, ist eine ständige Unterstützung erforderlich. Die beste Alternative zu einer stationären Einrichtung empfinden viele Angehörige durch eine häusliche Altenpflege. Die Umsetzung durch deutsches Personal ist dabei finanziell sehr hoch und vom Durchschnittsbürger kaum bezahlbar. Um das Leben in einem Pflegeheim zu entgehen, nutzen viele Familien die Möglichkeit einer rund um die Uhr Betreuung durch Personal aus Osteuropa.

SunaCare setzt hierbei erfolgreich an und vermittelt osteuropäisches Betreuungspersonal im Rahmen der Dienstleistungsfreiheit. Unternehmen im osteuropäischen Ausland können ihr Personal für die Erbringung von Betreuungsdienstleistungen nach Deutschland entsenden und sichern somit eine 24 Stunden Altenpflege

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Altenpflege zu Hause

veröffentlicht am 28. Jun, 2011 by in News

In Deutschland sind mittlerweile über 2 Millionen Menschen pflegebedürftig. Eine Pflege daheim wird von den meisten älteren Menschen bevorzugt und deren Angehörige unterstützen tatkräftig dabei. (weiterlesen…)

Pflegende Angehörige

veröffentlicht am 30. Mai, 2011 by in News

Unerwartet wird ein geliebter Angehöriger pflegebedürftig. Die Beste Lösung für den Pflegebedürftigen ist es in gewohnter Umgebung von einer vertrauten Person betreut und gepflegt zu werden. (weiterlesen…)