24 Stunden Pflege Stuttgart

veröffentlicht am 22. Aug, 2011 by in News

Immer mehr (vor allem) alte Menschen werden pflegebedürftig. Dies ist unter anderem der Tatsache geschuldet, dass die Menschen immer älter werden und sich dadurch auch die Anzahl kranker und pflegebedürftiger Patienten erhöht. Der damit verbundene zunehmende Pflegebedarf in Deutschland stellt ein Problem dar, das durch Pflegekräfte im eigenen Land kaum gelöst werden kann.
Vor allem für die 24 Stunden Pflege fehlen geeignete Kräfte. Die Folge davon ist, dass pflegebedürftige Menschen in Heimen untergebracht werden müssen, weil Familienangehörige mit der Pflege überfordert sind. Eine Heimunterbringung ist für die Betroffenen und die Familienangehörigen ein großes emotionales Problem. Als Ausweg ermöglicht die EU Alternativen, die auf eine Unterstützung durch osteuropäische Pflegekräfte setzen.
SunaCare hat die Aufgabe übernommen, häusliche Pflege durch solche Pflegekräfte zu organisieren und so eine Partnerschaft zum gegenseitigen Vorteil zu schaffen. Auch in Stuttgart unterstützt SunaCare betroffene Familien dabei, die häusliche Versorgung eines pflege- oder betreuungsbedürftigen Angehörigen zu sichern. Für eine Anfrage steht ein Fragebogen bereit, mit dessen Hilfe sich die Angehörigen kostenlos und unverbindlich bei SunaCare informieren können. Der Vorteil einer so organisierten Pflege liegt auf der Hand: Der Betroffene muss nicht in ein Pflegeheim umziehen, der Service kostet in der Regel sogar weniger als die private Zuzahlung in einem Altenheim, die Angehörigen werden von der Pflege entlastet und können sich mehr um die emotionalen Belange des Pflegebedürftigen kümmern und haben auch Zeit für sich selbst. Auch in Stuttgart ist für jeden Bedarf eine passende 24 Stunden Pflege möglich.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und lassen Sie sich gleich ein unverbindliches und völlig kostenfreies Angebot erstellen! Füllen Sie dafür einfach den nachfolgenden Fragebogen aus und Sie erhalten innerhalb eines Werktages ein Angebot.

Sie schliessen durch das Ausfüllen keinen Vertrag. Sie erhalten völlig kostenfrei Personalvorschläge, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Bei Fragen stehen wir Ihnen auch unter 030 / 9362 6070 zur Verfügung.

Gewünschter Leistungsumfang:

Gewünschter Betreuungsbeginn:

Gewünschte Dauer:

Einsatzort (PLZ+Ort):

Hauswirtschaftliche Versorgung:

 Ja Nein

Einkaufen:

 Ja Nein

Begleitung zum Arzt:

 Ja Nein

Hilfe bei Grund- und Intimpflege:

 Ja Nein

Hilfe bei Toilettengang:

 Ja Nein

Nächtliche Einsätze erforderlich:

 Ja Nein

Reaktivierende Pflege (spazieren gehen, Gesellschaftsspiele etc.):

 Ja Nein

Sonstige Anforderungen:



Anforderungen an das Personal:

Geschlecht:

Rauchgewohnheit:

Führerschein:

Sprachkenntnisse:


Sonstige Anforderungen:



Beschreibung der Situation vor Ort:

Ambulanter Pflegedienst ist eingebunden:

Wohnsituation des Personals:

Weitere Personen im Haushalt:

Weitere pflegebedürftige Personen im Haushalt:

Haustiere:

 Ja Nein

Weitere Angaben:



Angaben zur pflegebedürftigen Person:

Geschlecht:

 weiblich männlich

Größe:

Gewicht:

Alter:



Besondere Gewohnheiten / Hobbys:



Pflegestufe:

Mobilität:

Demenz:

Inkontinenz:

 Harn Stuhl Windelträger Katheter

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24 Stunden Pflege Köln

veröffentlicht am 16. Aug, 2011 by in News

Köln – die größte Stadt in Nordrhein-Westfalen und eines der zentralen Standorte in Europa für den Handel, die Wirtschaft, die Industrie, die Wissenschaft und die Forschung.

Ein Viertel aller Menschen mit dem Wohnsitz in Köln sind im Rentenalter. Von den rund 235.000 Seniorinnen und Senioren sind viele auf Hilfe und Unterstützung im Alltag angewiesen.

Das Gefühl von Geborgenheit und Vertrautheit steht dabei für die meisten Betroffenen im Vordergrund. Eine 24 Stunden Pflege der Betroffenen in vertrauter Umgebung bietet dafür die beste Alternative gegenüber dem Umzug in ein Pflegeheim und ist dabei noch preislich attraktiver.

SunaCare arbeitet mit den führenden Dienstleistern aus Osteuropa auf Basis einer Personalentsendung im Bereich der Pflege zusammen. Die europäische Union macht dies durch die Dienstleistungsfreiheit gesetzlich möglich. SunaCare achtet dabei stets auf Seriösität und Kompetenz im gesamten Betreuungsprozess.

Wir legen großen Wert auf eine sorgfältige Auswahl der Betreuerinnen. Nach den persönlichen Pflegebedürfnissen wird für Sie liebevolles und deutschsprachiges Personal gesucht. Wichtig ist ebenfalls für uns, dass Sie sich jederzeit auf uns verlassen können. Wir stehen Ihnen zu jeder Zeit der Betreuung als Ansprechpartner zur Verfügung.

Das Personal wohnt direkt bei der pflegebedürftigen Person zu Hause, wodurch eine 24 Stunden Rufbereitschaft gewährleistet wird. Die Betreuerin bekommt dabei ein eigenes Zimmer gestellt und erhält freie Kost und Logis. Nach Ihrem individuellen Bedarf wird die Betreuerin Ihnen bei den alltäglichen Dingen des Lebens zur Seite stehen, den Haushalt führen, Einkäufe erledigen und übernimmt bei Bedarf auch pflegeunterstützende Tätigkeiten, wie zum Beispiel Grund- und Intimpflege, Hilfe beim Toilettengang, Hilfe beim An- und Auskleiden, Hilfe beim Stehen und Gehen, nächtliche Einsätze usw.

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Gewünschte Dauer:

Einsatzort (PLZ+Ort):

Hauswirtschaftliche Versorgung:

 Ja Nein

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 Ja Nein

Begleitung zum Arzt:

 Ja Nein

Hilfe bei Grund- und Intimpflege:

 Ja Nein

Hilfe bei Toilettengang:

 Ja Nein

Nächtliche Einsätze erforderlich:

 Ja Nein

Reaktivierende Pflege (spazieren gehen, Gesellschaftsspiele etc.):

 Ja Nein

Sonstige Anforderungen:



Anforderungen an das Personal:

Geschlecht:

Rauchgewohnheit:

Führerschein:

Sprachkenntnisse:


Sonstige Anforderungen:



Beschreibung der Situation vor Ort:

Ambulanter Pflegedienst ist eingebunden:

Wohnsituation des Personals:

Weitere Personen im Haushalt:

Weitere pflegebedürftige Personen im Haushalt:

Haustiere:

 Ja Nein

Weitere Angaben:



Angaben zur pflegebedürftigen Person:

Geschlecht:

 weiblich männlich

Größe:

Gewicht:

Alter:



Besondere Gewohnheiten / Hobbys:



Pflegestufe:

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Demenz:

Inkontinenz:

 Harn Stuhl Windelträger Katheter

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24 Stunden Pflege München

veröffentlicht am 15. Aug, 2011 by in News

Die Deutschen werden immer Älter. Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen steigt daher in Deutschland stetig an.

SunaCare bietet vielen Familien eine optimale Lösung für die pflegebedürftigen Angehörigen.

Alternativ oder auch ergänzend zur Einbindung eines ambulanten Pflegedienstes bietet SunaCare die häusliche Pflege mit einer 24 Stunden Präsenz durch Betreuungspersonal aus Osteuropa. SunaCare arbeitet dabei auf Grundlage der EU-Dienstleistungsfreiheit mit führenden Dienstleistern aus Osteuropa zusammen, die ihr Personal vorübergehend nach Deutschland entsenden können. SunaCare achtet dabei auf alle rechtlichen Voraussetzungen innerhalb der EU und dem deutschen Recht und steht den Familien für die gesamte Betreuungszeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Auch in der bayerischen Landeshauptstadt München wächst die Zahl der pflegebedürftigen Senioren. Die Pflege wird dann immer noch überwiegend von den Angehörigen übernommen, da die Betroffenen in der Regel nicht in ein Altersheim umziehen möchten. Schwierig wird es oft, wenn der Pflegende berufsbedingt nicht eine komplette Altersbetreuung ableisten kann. Zusätzlich ist die physische und psychische Belastung ausschlaggebend, dass Angehörige erkennen: Unterstützung ist erforderlich! SunaCare setzt genau hier an und schafft auch in München für viele betroffene Familien einen Ausgleich in der Versorgung des pflegebedürftigen Angehörigen durch eine 24 Stunden Pflege.

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Nächtliche Einsätze erforderlich:

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Anforderungen an das Personal:

Geschlecht:

Rauchgewohnheit:

Führerschein:

Sprachkenntnisse:


Sonstige Anforderungen:



Beschreibung der Situation vor Ort:

Ambulanter Pflegedienst ist eingebunden:

Wohnsituation des Personals:

Weitere Personen im Haushalt:

Weitere pflegebedürftige Personen im Haushalt:

Haustiere:

 Ja Nein

Weitere Angaben:



Angaben zur pflegebedürftigen Person:

Geschlecht:

 weiblich männlich

Größe:

Gewicht:

Alter:



Besondere Gewohnheiten / Hobbys:



Pflegestufe:

Mobilität:

Demenz:

Inkontinenz:

 Harn Stuhl Windelträger Katheter

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24 Stunden Pflege – Kosten und Zuschüsse

veröffentlicht am 28. Jul, 2011 by in News

Den Lebensabend im eigenen zu Hause zu verbringen ist der Wunsch von vielen älteren Menschen in Deutschland. Mit einer 24 Stunden Pflege aus Osteuropa sind viele deutsche Familien sehr zufrieden. Das belegte eine Studie des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung.
Die Kombination von osteuropäischem Pflegepersonal mit einem ambulanten Pflegedienst aus Deutschland ermöglicht es dem Pflegebedürftigen zu Hause zu bleiben. (weiterlesen …)

Pflege daheim

veröffentlicht am 20. Jul, 2011 by in News

Die psychische und physische Belastung den pflegebedürftigen Angehörigen daheim zu pflegen ist sehr groß. Die Hilfen von Staat und Krankenkassen werden in der Not von vielen als zu gering eingeschätzt.

Tag für Tag opfern sich in Deutschland pflegende Angehörige mit viel Engagement und Liebe in der häuslichen Pflege auf. Oft gehen sie dabei bis an ihre geistig und körperliche Leistungsgrenze.

Dieser selbstlose Einsatz wird von der Regierung sehr gelobt und geschätzt, doch es fehlen für den betroffenen Begünstigungen und Verbesserungen für die einzelne Pflegesituation. So steigen beispielsweise jährlich die Kosten um ein vielfaches für Pflegeeinrichtungen und Dienste, das Pflegegeld wird hingegen um ein paar Euro alle zwei Jahre erhöht. Auch die Krankenkassen gehen mit ihren Zustimmungen nicht leichtfertig um und prüfen sinnvolle Pflegemaßnahmen ausgiebig und langwierig.

Zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause von nahen Angehörigen betreut, nur 31 % aller Pflegebedürftigen werden in Pflegeheimen untergebracht.

Ernährungssituation in Pflegeeinrichtungen

veröffentlicht am 17. Jul, 2011 by in News

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Alter ist sehr wichtig. Ältere Menschen benötigen Nahrung, die den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt. Wird dies nicht erreicht, besteht die Gefahr zu erkranken und die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Im Alter verlieren viele Menschen zusätzlich die Lust am Essen, da der Appetit nachlässt. Eine Unterversorgung des Körpers mit den wichtigen Nährstoffen ist dadurch vorprogrammiert. Zusätzlich kann eine Fehlernährung durch Medikamenteneinnahme unterstützt werden. Zum Beispiel können Rheumamittel zu chronischen Entzündungen im Magen-Darm-Bereich führen.

Laut einer Studie erreichen nicht einmal die Hälfe aller Heimbewohner durch die Nahrungsaufnahme die empfohlenen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen, die lebenswichtig sind um schwere und chronische Erkrankungen vorzubeugen. Zudem steigt das Risiko für Infektionserkrankungen oder Frakturen und Stürze.
Dabei stehen die Funktionsstörungen direkt im Zusammenhang mit der Verschlechterung des Ernährungszustandes.

Personal- und Zeitmangel in Pflegeheimen bewirken eine Unterversorgung der Heimbewohner. Pflegekräfte sind dazu oft nicht in der Lage, eine Mangelernährung der Bewohner rechtzeitig zu erkennen. Dazu kommt, dass nur die Hälfe des Personals sind qualifiziert ausgebildete Altenpfleger, die anderen Helfer sind meist gering qualifizierte Hilfskräfte.

Pflegeeinrichtungen können einer Mangelernährung entgegenwirken, indem sie das Essen schön anrichten, sich mehr Zeit nehmen für das Anreichen der Speisen beim Patienten und Zwischenmahlzeiten anbieten. Mehr Energie können die Heimbewohner durch Verwendung von Sahne, Butter oder Öle erhalten. Heimbewohner mit Demenz oder motorischen Defiziten können Fingerfood gereicht werden um eine Alternative zum konventionellen Essen mit Messer und Gabel anzubieten. Des Weiteren kann die Nahrungsaufnahme gefördert werden, indem man auf jeden Einzelnen ganz individuell auf seine Essenswünsche und Gelüste eingeht.

Gutes Essen trägt zum Wohlbefinden eines Heimbewohners bei und fördert somit auch den guten Ruf einer Pflegeeinrichtung. Viele Einrichtungen haben diese Tatsache noch nicht ausreichend erkannt.

24 Stunden Betreuung

veröffentlicht am 06. Jul, 2011 by in Allgemein, News

Die geliebten Eltern kommen langsam in die Jahre. Immer öfter denkt man an die Zeiten, wenn sie nicht mehr im alltäglichen Leben alleine zu Recht kommen. Das Altersheim als Ausweg ist für viele Betroffene keine attraktive Lösung.

Eine Alternative bietet dazu die 24 Stunden Pflege. Wählen Familien diese Möglichkeit der Betreuung ihrer Liebsten durch heimische Pflegedienste, können sie mit ausgebildeten Fachkräften rechnen. Die Kosten betragen hierbei üblicherweise im Monat zwischen 4000 und 5000 Euro.

Günstigere Alternativen bieten die vielen Agenturen, die osteuropäisches Personal in deutsche Haushalte vermitteln. Oft verfahren diese Agenturen entweder bewusst oder durch Unwissenheit nicht nach dem einschlägigen Recht der EU. Somit werden viele Familien mit verlockenden Preisangeboten von rund 1000 Euro im Monat an Pflegekosten für den Angehörigen überzeugt.

Gute Unternehmen in dieser Branche, wie die Vermittlungsagentur SunaCare, bieten umfangreiche Informationen und Aufklärung für den Kunden, halten die Kosten transparent und arbeiten ausschließlich mit seriösen Dienstleistern.

Die 24 Stunden Pflege wird dabei meist von Frauen aus dem östlichen Europa übernommen, besonders häufig aus Polen. Sie leben dabei mit in der Wohnung oder in dem Haus des Pflegebedürftigen Angehörigen und genießen zusätzlich freie Kost und Logis.

Die einfachste und zugleich seriöse Variante an einer 24 Stunden Betreuung zu gelangen ist über ein ausländisches Dienstleistungsunternehmen. Hierbei muss der Dienstleister seine Kernaktivität im Heimatland haben und kann zusätzlich durch das EU Entsendegesetz seine Dienste bei deutschen Pflegebedürftigen anbieten. Dies wird durch eine „Entsendebescheinigung“ das Formular A1, ausgestellt von der ausländischen Behörde nachgewiesen.

Harninkontinenz

veröffentlicht am 04. Jul, 2011 by in News

Mit zunehmendem Alter lässt auch die Kraft der Blase nach. Inkontinenz ist die Folge von Blasenschwäche. Unkontrollierter Harnabgang ist den Betroffenen äußerst unangenehm und peinlich.

Bei jeder dritten Frau in Deutschland tritt Inkontinenz in den meisten Fällen durch die Schwächung der Beckenbodenmuskulatur auf. Zusätzliche Krankheiten wie Parkinson, Schlaganfall oder Alzheimer begünstigen die neurogene, also die nervenbedingte Blasenschwäche. Aber auch Medikamenteneinnahme von Antidepressiva oder Schmerzmittel können als Nebenwirkungen eine Inkontinenz hervorrufen.

Bei Männern wird eine Inkontinenz in den meisten Fällen durch eine Prostataerkrankung hervorgerufen.

Viele Patienten vermeiden es mit diesem Problem einen Fachmann aufzusuchen. Die Scham überwiegt und die Betroffenen vermeiden zunehmend soziale Kontaktaufnahmen.

Welche Behandlung man wählen sollte hängt vor allem davon ab, in welcher Form der Harnverlust bei dem Betroffenen auftritt. Es gibt drei unterschiedliche Wege der Therapie bei Inkontinenz. Dies ist abhängig von der jeweiligen Form der Harninkontinenz.

  • physikalische Therapie
  • medikamentöse Therapie
  • operatives Verfahren

Dem Schamgefühl vorbeugen kann man mit regelmäßiger Entleerung der Blase und speziellen Einlagen zum Auffangen des Urins in der Unterwäsche und gleichzeitigem Geruchsneutralisation.

Effektiver Sport zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur oder ein spezielles Blasentraining beugen einem plötzlichen Harnabganges ebenfalls vor. Hierbei empfiehlt es sich, immer auf geschultes Fachpersonal zurückzugreifen, damit nicht falsche Anleitungen oder andere Muskelgruppen trainiert werden. Der Erfolg einer Sporttherapie gegen die Inkontinenz setzt Disziplin und Durchhaltevermögen beim Patienten voraus. Erfolge stellen sich erst nach einem längeren Zeitraum bei täglicher Durchführung der Übungen ein.

Inkontinenz kann darüber hinaus auch chirurgisch oder medikamentös behoben werden. Eine genaue Aufklärung bietet dafür der behandelnde Arzt.

24 Stunden Betreuung

veröffentlicht am 29. Jun, 2011 by in News

Wer möchte nicht im Alter in würdevoller Umgebung sein Lebensabend genießen? Die größte Angst im Alter ist die Einweisung in ein Pflegeheim.

Wir Deutschen werden immer älter! Die Geburtenrate geht von Jahr zu Jahr drastisch zurück und die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung steigt stetig. Ein Mädchen welches im Jahr 2010 geboren wird, kann mittlerweile mit einer Lebenserwartung von 92 Jahren rechnen. Die logische Konsequenz ist, immer mehr Menschen werden in Deutschland in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf Pflegeunterstützung angewiesen sein.

Dabei möchten die Meisten von uns ihre vertraute Umgebung nicht verlassen müssen und werden zu Hause überwiegend von den Angehörigen betreut.

Verschlechtert sich die körperliche und geistige Verfassung der pflegebedürftigen Angehörigen, ist eine ständige Unterstützung erforderlich. Die beste Alternative zu einer stationären Einrichtung empfinden viele Angehörige durch eine häusliche Altenpflege. Die Umsetzung durch deutsches Personal ist dabei finanziell sehr hoch und vom Durchschnittsbürger kaum bezahlbar. Um das Leben in einem Pflegeheim zu entgehen, nutzen viele Familien die Möglichkeit einer rund um die Uhr Betreuung durch Personal aus Osteuropa.

SunaCare setzt hierbei erfolgreich an und vermittelt osteuropäisches Betreuungspersonal im Rahmen der Dienstleistungsfreiheit. Unternehmen im osteuropäischen Ausland können ihr Personal für die Erbringung von Betreuungsdienstleistungen nach Deutschland entsenden und sichern somit eine 24 Stunden Altenpflege

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Altenpflege zu Hause

veröffentlicht am 28. Jun, 2011 by in News

In Deutschland sind mittlerweile über 2 Millionen Menschen pflegebedürftig. Eine Pflege daheim wird von den meisten älteren Menschen bevorzugt und deren Angehörige unterstützen tatkräftig dabei. (weiterlesen …)