Pflege daheim

veröffentlicht am 20. Jul, 2011 by in News

Die psychische und physische Belastung den pflegebedürftigen Angehörigen daheim zu pflegen ist sehr groß. Die Hilfen von Staat und Krankenkassen werden in der Not von vielen als zu gering eingeschätzt.

Tag für Tag opfern sich in Deutschland pflegende Angehörige mit viel Engagement und Liebe in der häuslichen Pflege auf. Oft gehen sie dabei bis an ihre geistig und körperliche Leistungsgrenze.

Dieser selbstlose Einsatz wird von der Regierung sehr gelobt und geschätzt, doch es fehlen für den betroffenen Begünstigungen und Verbesserungen für die einzelne Pflegesituation. So steigen beispielsweise jährlich die Kosten um ein vielfaches für Pflegeeinrichtungen und Dienste, das Pflegegeld wird hingegen um ein paar Euro alle zwei Jahre erhöht. Auch die Krankenkassen gehen mit ihren Zustimmungen nicht leichtfertig um und prüfen sinnvolle Pflegemaßnahmen ausgiebig und langwierig.

Zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause von nahen Angehörigen betreut, nur 31 % aller Pflegebedürftigen werden in Pflegeheimen untergebracht.

Ernährungssituation in Pflegeeinrichtungen

veröffentlicht am 17. Jul, 2011 by in News

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Alter ist sehr wichtig. Ältere Menschen benötigen Nahrung, die den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt. Wird dies nicht erreicht, besteht die Gefahr zu erkranken und die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Im Alter verlieren viele Menschen zusätzlich die Lust am Essen, da der Appetit nachlässt. Eine Unterversorgung des Körpers mit den wichtigen Nährstoffen ist dadurch vorprogrammiert. Zusätzlich kann eine Fehlernährung durch Medikamenteneinnahme unterstützt werden. Zum Beispiel können Rheumamittel zu chronischen Entzündungen im Magen-Darm-Bereich führen.

Laut einer Studie erreichen nicht einmal die Hälfe aller Heimbewohner durch die Nahrungsaufnahme die empfohlenen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen, die lebenswichtig sind um schwere und chronische Erkrankungen vorzubeugen. Zudem steigt das Risiko für Infektionserkrankungen oder Frakturen und Stürze.
Dabei stehen die Funktionsstörungen direkt im Zusammenhang mit der Verschlechterung des Ernährungszustandes.

Personal- und Zeitmangel in Pflegeheimen bewirken eine Unterversorgung der Heimbewohner. Pflegekräfte sind dazu oft nicht in der Lage, eine Mangelernährung der Bewohner rechtzeitig zu erkennen. Dazu kommt, dass nur die Hälfe des Personals sind qualifiziert ausgebildete Altenpfleger, die anderen Helfer sind meist gering qualifizierte Hilfskräfte.

Pflegeeinrichtungen können einer Mangelernährung entgegenwirken, indem sie das Essen schön anrichten, sich mehr Zeit nehmen für das Anreichen der Speisen beim Patienten und Zwischenmahlzeiten anbieten. Mehr Energie können die Heimbewohner durch Verwendung von Sahne, Butter oder Öle erhalten. Heimbewohner mit Demenz oder motorischen Defiziten können Fingerfood gereicht werden um eine Alternative zum konventionellen Essen mit Messer und Gabel anzubieten. Des Weiteren kann die Nahrungsaufnahme gefördert werden, indem man auf jeden Einzelnen ganz individuell auf seine Essenswünsche und Gelüste eingeht.

Gutes Essen trägt zum Wohlbefinden eines Heimbewohners bei und fördert somit auch den guten Ruf einer Pflegeeinrichtung. Viele Einrichtungen haben diese Tatsache noch nicht ausreichend erkannt.

24 Stunden Betreuung

veröffentlicht am 06. Jul, 2011 by in Allgemein, News

Die geliebten Eltern kommen langsam in die Jahre. Immer öfter denkt man an die Zeiten, wenn sie nicht mehr im alltäglichen Leben alleine zu Recht kommen. Das Altersheim als Ausweg ist für viele Betroffene keine attraktive Lösung.

Eine Alternative bietet dazu die 24 Stunden Pflege. Wählen Familien diese Möglichkeit der Betreuung ihrer Liebsten durch heimische Pflegedienste, können sie mit ausgebildeten Fachkräften rechnen. Die Kosten betragen hierbei üblicherweise im Monat zwischen 4000 und 5000 Euro.

Günstigere Alternativen bieten die vielen Agenturen, die osteuropäisches Personal in deutsche Haushalte vermitteln. Oft verfahren diese Agenturen entweder bewusst oder durch Unwissenheit nicht nach dem einschlägigen Recht der EU. Somit werden viele Familien mit verlockenden Preisangeboten von rund 1000 Euro im Monat an Pflegekosten für den Angehörigen überzeugt.

Gute Unternehmen in dieser Branche, wie die Vermittlungsagentur SunaCare, bieten umfangreiche Informationen und Aufklärung für den Kunden, halten die Kosten transparent und arbeiten ausschließlich mit seriösen Dienstleistern.

Die 24 Stunden Pflege wird dabei meist von Frauen aus dem östlichen Europa übernommen, besonders häufig aus Polen. Sie leben dabei mit in der Wohnung oder in dem Haus des Pflegebedürftigen Angehörigen und genießen zusätzlich freie Kost und Logis.

Die einfachste und zugleich seriöse Variante an einer 24 Stunden Betreuung zu gelangen ist über ein ausländisches Dienstleistungsunternehmen. Hierbei muss der Dienstleister seine Kernaktivität im Heimatland haben und kann zusätzlich durch das EU Entsendegesetz seine Dienste bei deutschen Pflegebedürftigen anbieten. Dies wird durch eine „Entsendebescheinigung“ das Formular A1, ausgestellt von der ausländischen Behörde nachgewiesen.

Altenpflege zu Hause

veröffentlicht am 28. Jun, 2011 by in News

In Deutschland sind mittlerweile über 2 Millionen Menschen pflegebedürftig. Eine Pflege daheim wird von den meisten älteren Menschen bevorzugt und deren Angehörige unterstützen tatkräftig dabei. (weiterlesen …)

Verdienstmöglichkeiten im Rentenalter

veröffentlicht am 24. Jun, 2011 by in News

Im Alter den Ruhestand genießen! Nicht jeder träumt davon und möchte auch im Alter noch aktiv sein und gebraucht werden. (weiterlesen …)

Schlaganfall richtig erkennen

veröffentlicht am 20. Jun, 2011 by in News

Einen Schlaganfall zu erkennen ist im Notfall überlebenswichtig. Oft ist es schwierig die Anzeichen eines Schlaganfalles richtig zu deuten.<!–more–>

Die häufigsten Symptome für einen Schlaganfall zeichnen sich wie folgt aus:

  • Taubheit oder Gefühllosigkeit in den unterschiedlichsten Körperregionen
  • Sprach- Hör und Sehschwierigkeiten
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Schwindel, Benommenheit
  • Muskelschwäche und Unsicherheit beim Gehen
  • Plötzlich Übelkeit oder Erbrechen
  • Starke Kopfschmerzen
  • Schluckstörungen
  • Müdigkeit
  • Bewusstlosigkeit

Neben den unscheinbaren, dennoch gängigen Anzeichen für einen Schlaganfall wie Kopfschmerzen und Schwindel gibt es ein Paar Tipps die bei den betroffenen Personen angewandt werden können.

  • Kann der Patient lächeln
  • Kann der Patient sprechen
  • Kann der Patient seine Arme heben
  • Kann der Patient seine Zunge heraus strecken

Falls die Person mit einem oder mehreren dieser Aufgaben Probleme hat ist der Verdacht auf einen Schlaganfall gegeben. Hier sollte sofort ein Notarzt oder Krankenwagen gerufen werden. In der Zwischenzeit sind erste Hilfe Maßnahmen sinnvoll.

  • Frischluft herbeiführen
  • Die betroffene Person mit leicht erhöhtem Oberkörper hinlegen und auf sie beruhigend wirken
  • Die Atmung kontrollieren, evtl. Zahnprothesen entfernen
  • Bei Herzstillstand – Reanimation durch Beatmen und Herzdurckmassage
  • Bei Bewusstlosigkeit den Betroffenen in die stabile Seitenlage befördern

Gelenkschmerzen im Alter

veröffentlicht am 14. Jun, 2011 by in News

Im Alter lässt unser menschliches Skelett nach. Gelenkschmerzen stehen bei vielen Senioren mit auf der Tagesordnung. Jede körperliche Bewegung strengt an ist unangenehm und verringern die Lebensfreude der Betroffenen. Die Lösung sehen viele Senioren in der Aufgabe ihrer alltäglichen Gewohnheiten – bloß nicht zu viel bewegen! (weiterlesen …)

Rettung aus dem Osten – polnische Pflegekräfte

veröffentlicht am 07. Jun, 2011 by in News

Die demografische Entwicklung in Deutschland wird uns in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen stellen. Schon jetzt ist es schwer, pflegebedürftige ältere Menschen mit Hilfe der Kranken- und Pflegeversicherung ausreichend zu versorgen. (weiterlesen …)

Altenpfleger – Ein Beruf mit Zukunft

veröffentlicht am 18. Mai, 2011 by in News

Die Altersbevölkerung in Deutschland wächst und hat gerade erst begonnen. Wer in Zukunft einen krisensicheren Job besitzen möchte, geht in die Altenpflege.

Deutschlands Bevölkerung altert! Derzeit leben rund 3 Millionen Menschen die über 80 Jahre sind, im Jahr 2040 soll die Zahl der 80-Jährigen laut Berechnungen bei ungefähr 9 Millionen liegen.

Eine logische Schlussfolgerung dieser Erkenntnisse ergibt, dass der teilweise verschmähte Beruf des Altenpflegers immer attraktiver wird. Laut Berechnungen zufolge müsste jeder dritte Schulabgänger in das Berufsfeld der Altenpflege gehen um die wachsende Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland zu betreuen.

Warum herrscht dennoch Pflegekräftemangel? Ganz einfach, schlechte Gehalts- und Arbeitsbedingungen schrecken vor dem Einstieg in das Berufsfeld der Altenpflege ab. Wenn eine Auszubildende rund 70 Heimbewohner betreuen muss, hat das nichts mehr mit menschenwürdiger Pflege und lehrreicher Ausbildung zu tun.

Zusätzlich sind noch die vielen Veröffentlichungen der vergangenen Jahre über Skandale in deutschen Pflegeheimen präsent. Jeder von uns hört ab und an in den Medien von überforderten Pflegekräften, die durch ihre Arbeitsbedingungen Patienten vernachlässigen müssen.

Doch nicht jedes Heim bietet den Angestellten miserable Arbeitsbedingungen. Die Schwierigkeit für Bewerber ist es, ein gutes Pflegeheim von den schlechten zu unterscheiden.

Erste Anzeichen für ein nicht gut funktionierendes Pflegeheim sind, wenn das Heim ständig mit Zeitungsinseraten für neue Mitarbeiter wirbt. In diesem Heim scheint die Mitarbeiterfluktuation relativ hoch zu sein. Bei einer Besichtigung des auserwählten Pflegeheimes kann auch durch Kleinigkeiten die Qualität des Heimes erkannt werden. Sieht man viele Heimbewohner auf den Fluren oder im Aufenthaltsraum? Wird das Essen frisch zubereitet oder angeliefert? Sind die Räumlichkeiten sauber und schön dekoriert – zum Beispiel mit frischen Blumen? Potentielle Bewerber sollten sich die Frage stellen: Fühle ich mich in den Räumlichkeiten wohl und würde ich hier auch im Notfall leben können?

Karriere in der Altenpflege

Da der Markt im Bereich der Altenpflege wächst, haben motivierte Kräfte viele Optionen die Karriereleiter aufzusteigen. Durch den unumgänglichen Fachkräftemangel haben gut ausgebildete Altenpfleger in der Zukunft die Wahl wo sie arbeiten möchten. Der Boom wird kommen, besonders für männliche Bewerber, die gerne in der Altenpflege gesehen werden.

Nahrung als Jungbrunnen nutzen

veröffentlicht am 06. Mai, 2011 by in News

Nahrungsmitteln dem Altern entgegenwirken! Das klingt einfach und zu schön um wahr zu sein? (weiterlesen …)