Schwimmen – eine Sportart ideal im Alter

veröffentlicht am 08. Dez, 2011 by in News

Bewegung tut im Alter gut. Besonders im Hohen Alter sollte man regelmäßig Sport treiben.

Eine beliebte Sportart bei Senioren ist das Schwimmen. Beim Schwimmen werden die Gelenke nicht belastet und durch die Bewegung im Wasser der Rücken entlastet. Jeder Körperteil wird im Element Wasser bewegt und alle Muskelgruppen werden beansprucht. Kraft und Ausdauer werden durch den Wasserwiderstand trainiert. Nebenbei werden durch das Schwimmen in einer halben Stunde bis zu 500 Kalorien verbrannt.

Zudem kann Schwimmen beruhigend auf den Geist wirken, gezielt zur körperlichen Entspannung beitragen und ein allgemeines Wohlbefinden verleihen. Oft werden im Schwimmbad automatisch auch soziale Kontakte zu Gleichgesinnten geknüpft. Viele Schwimmbäder bieten zum Beispiel auch extra Seniorenschwimmen an.

Beginnen Senioren mit dem Schwimmen, sollten sie anfangs nicht übertreiben und sich überschätzen. Kann man sich problemlos beim Schwimmen unterhalten, macht man alles richtig. Zu Beginn ist es ratsam mit ein paar Bahnen zu starten. Schon nach kurzer Zeit wird eine Steigerung ohne Probleme möglich sein.

Im Sommer bietet der Sport noch einen weiteren positiven Nebeneffekt. Bei schönem Wetter hat man die Möglichkeit im See oder Freibad seiner sportlichen Betätigung nachzugehen.

Wandern! Lieblingssport der Senioren

veröffentlicht am 08. Dez, 2011 by in News

Wandern erfreut sich immer größerer Beliebtheit in Deutschland. Viele Menschen, besonders die ältere Generation, nutzen das Wandern um sich fit und gesund zu halten. Zugleich bietet der Aufenthalt an der frischen Luft und das gemeinsame Unternehmen in einer Gruppe bei der Wanderschaft doppelt positive Nebeneffekte.

Das Wandern bietet vielen Menschen auch die Möglichkeit Stress abzubauen und sich wieder zu Entspannen und Erholen zu können. Selbst viele Krankenkassen erkennen das Wandern als einen positiven gesundheitlichen Effekt und honorieren Wanderabzeichenbesitzer durch interessante Bonusprogramme.

Durch regelmäßige Wanderungen werden die körperlichen Eigenschaften gestärkt und die Lebensqualität des Einzelnen wird dabei gesteigert. Ebenso effektvoll bei dieser Form der sportlichen Aktivität, ist die Stärkung des Immunsystems und des Herz-Kreislauf-Systems.

Vorteil beim Wandern ist, dass keine Anleitung oder Unterricht erforderlich ist und der Interessent kaum Ausgaben für diese Sportart tätigen muss. Ein gutes Schuhwerk und die passende Wetterkleidung ist bereits alles Notwendige für eine gute Wanderschaft.

Auto fahren als Senior

veröffentlicht am 08. Dez, 2011 by in News

Auch ältere Menschen möchten im hohen Alter unabhängig bleiben. Das Auto ist dabei für viele ein wichtiger Bestandteil im Leben und ermöglicht für die meisten Senioren viel Flexibilität und Freiheit im Alter.ist es nur natürlich, dass viele Senioren den Führerschein unabhängig vom Alter behalten möchten.

Den Führerschein ab einem gewissen Alter abzugeben, indem die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit für das Autofahren nachlässt, macht kaum jemand.

Dabei ist es nur natürlich, dass durch die körperlichen Einschränkungen des Sehens, Hörens und auch der Reaktionsmöglichkeit viele Senioren im Straßenverkehr beeinträchtigt sind.

Die Statistik beweist dagegen, dass durch Senioren nicht mehr Unfälle verursacht werden, als von jüngeren Menschen im Straßenverkehr. Dabei spielt wahrscheinlich die lange Erfahrung im Umgang mit dem Autofahren eine große Rolle sowie das überaus vorsichtige Fahren im Verkehr.

Wird ein älterer Mensch im Straßenverkehr durch seine körperlichen Einschränkungen auffällig reagieren Behörden sofort. Eine Fahreignung wird danach überprüft und steht ein Zusammenhang unmittelbar mit dem Alter und der dadurch einschränkenden Fähigkeit, im Straßenverkehr situationsbedingt ausreichen zu reagieren, wird dem Fahrer der Führerschein im Einzelfall aberkannt. Ein Gutachten soll den Entscheidungsprozess erleichtern. Oft werden demgegenüber den Fahrteilnehmern bestimmte Auflagen auferlegt um das Fahrverbot zu umgehen. Durch ein Fahrverbot während der Nachtzeit oder die Auflage sich eine neue Brille anzuschaffen, wird dem älteren Menschen das vollkommene Verbot aberkannt.

Wichtig ist dabei, dass sich die älteren Menschen selbst die Frage stellen:

„Bin ich noch ausreichend fahrtüchtig“. Selbsteinschätzung ist im Straßenverkehr das A und O. Jeder Autofahrer ist nicht nur sich selbst gegenüber verpflichtet, sondern auch gegenüber den fremden Teilnehmern im gesamten Straßenverkehr.

24 Stunden Pflege im Alter

veröffentlicht am 14. Okt, 2011 by in News

Ihr geliebter Angehöriger ist plötzlich zum Pflegefall geworden und Sie wünschen sich für ihn eine Betreuung in seinem gewohnten Umfeld.

Mit SunaCare als Ansprechpartner haben Sie einen der stärksten Vermittler von osteuropäischem Betreuungspersonal für eine Rund um die Uhr Betreuung an Ihrer Seite. Wir beraten Sie unverbindlich zu jeden Ihrer Fragestellungen individuell und erstellen für Sie ein unverbindliches Preisangebot.

Ihr Betreuungsbedarf vor Ort bestimmen Sie, ob Haushaltsunterstützung zum Beispiel beim Kochen, Waschen oder Putzen, ob Unterstützung bei der Grund- und Intimpflege, oder Hilfe beim Einkaufen und persönlicher Anteilnahmen in Form von Spaziergänge oder Gesellschaftsspiele, alles ist möglich.

Unser Betreuungskonzept funktioniert seit mehreren Jahren in vielen Städten in Deutschland und bietet unseren Kunden eine Erleichterung fürs Leben und mehr Qualität im Alter für die Betroffenen.

Unser Betreuungspersonal ist stets liebevoll, erfahren und bietet daher eine echte Alternative zum Pflegeheim. SunaCare kooperiert ausschließlich mit seriösen Dienstleistern im osteuropäischen Ausland und achtet bei der Vermittlung von geeignetem Dienstleistungspersonal auf die Einhaltung der Rechtsgrundlagen Deutschlands und innerhalb der EU.

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Einsamkeit im Alter? Nein Danke!

veröffentlicht am 30. Sep, 2011 by in News

Im Alter möchte man möglichst nicht allein sein. Dennoch stehen viele ältere Menschen unter bestimmten Lebensumständen plötzlich vor dem Alleinsein, zum Beispiel durch das Ableben des Lebenspartners oder von gleichaltrigen Freunden. Familienmitglieder wohnen nicht mehr wie vor einigen Jahrzehnten unmittelbar im gleichen Haus oder der Umgebung, sondern befinden sich meist an einem anderen Ort. Die Entfernungen sind oft so groß, dass ein häufiger Besuch nicht möglich ist. Neue Kontakte zu knüpfen ist für viele ältere Menschen nicht leicht, besonders wenn man körperliche Einschränkungen entwickelt und nicht mehr ausreichend mobil ist. Viele ältere Menschen leiden daher zunehmen unter Altersdepressionen, hervorgerufen durch die große Angst vor Einsamkeit.

Viele ältere Menschen gelangen automatisch in die Einsamkeit, da sie sich selbst als nutzlos und ungeliebt fühlen. Diese Einstellungen sind besonders hinderlich um etwas gegen das Alleinsein zu tun.

Eine positive Einstellung und schöne Gedanken helfen dabei neue Bekanntschaften zu machen. Man muss kein großen Familien- oder Freundeskreis besitzen um sich im Altern nicht allein zu fühlen. Spaß an einer sinnvollen Betätigung gib einem viel Freude. Zum Beispiel hilft dabei ein Hobby, eine ehrenamtliche Tätigkeit, man nimmt an Seniorentreffen teil oder legt sich ein Haustier zu.

Immer mehr ältere Menschen, die durch ihre körperlichen Einschränkungen kaum noch ihre eigenen vier Wände verlassen, nutzen auch das Word Wide Web um mit anderen Menschen und Gleichgesinnten in Kontakt zu treten. Es gibt mittlerweile viele Internetforen, die speziell Senioren miteinander vernetzen.

Einsamkeit muss nicht sein! Jeder kann sein Leben nach seinen Vorlieben und Wünschen gestalten – alles ist möglich.

Diagnose: Epilepsie im Alter

veröffentlicht am 28. Sep, 2011 by in News

Oft werden die Sympthome einer Epilepsie bei älteren Menschen nicht erkannt. Dabei werden epileptische Anfälle bei Senioren immer häufiger festgestellt als bei Kindern und Jugendlichen.

Im Alter verläuft das Krankheitsbild der Epilepsie anders als bei jüngeren Menschen. Die Anfälle besitzen dabei eine eigene Charakteristik und werden in den meisten Fällen durch Schlaganfälle, Demenz oder Durchblutungsstörungen ausgelöst. Ebenfalls wird durch die Einnahme bestimmter Medikamente die Epilepsie zusätzliche begünstigt. Bei vielen Senioren wird die genaue Ursache für eine Epilepsie allerdings nicht erkannt.

Wichtig ist, die Epilepsie nach dem ersten Anfall bereits medikamentös zu behandeln und dabei auf die Wechselwirkungen von anderen Medikamenten zu beachten. Die Absprache mit einem Fachmediziner ist dabei unumgänglich. Eine regelmäßige Einnahme der Arznei ist bei der Behandlung von Epilepsie sehr wichtig und kann dadurch sehr gut behandelt werden. Somit wird besonders die Verletzungsgefahr während des Anfalls minimiert.

Neben der Medikamenteneinnahme sind auch die vielfältigen psychischen und sozialen Auswirkungen zu beachten. Die soziale Integration in die Familie sollte dabei erhalten bleiben. Betroffene Angehörige sollten sich ganz genau über die Eigenschaften und die Auswirkungen der Epilepsie informieren um einen optimalen Umgang mit dem Epileptiker zu pflegen. Ängste und Befürchtungen in der Familie werden dadurch vermieden.

Sport im Alter

veröffentlicht am 25. Sep, 2011 by in News

Besonders im Alter ist die körperliche Bewegung wichtig um gesund und fit sein Lebensabend gestalten zu können. Gerade einmal rund 36 Prozent der Deutschen betreiben zweimal die Woche für dreißig Minuten Sport. Dabei nimmt tendenziell die sportliche Betätigung mit zunehmenden Gewicht und Alter ab.

Die Chancen im Alter auf eine anhaltende Gesundheit zu schauen, wird durch regelmäßige Sportaktivitäten steigen. Selbst bei schweren Erkrankungen sollte man sich möglichst viel bewegen. Aufgrund dessen ist oft bei medizinischen Behandlungen Sport ein wichtiger Baustein.

Vor einem aktiven Sportbeginn sollte man möglichst Gesundheitsrisiken durch einen ärztlichen Check-up ausschließen.
Der Belastungspuls bei sportlichen Aktivitäten, der am günstigsten für den Sportler ist, liegt bei 180 minus das Lebensalter. Sobald Sie sich bei Ihren sportlichen Aktivitäten noch bequem unterhalten können, ohne aus der Puste zu geraten, besteht keinerlei Risiko.

Besonders motivierend macht Sport in Gesellschaft. Ob in einem Verein, im Fitnessstudio oder regelmäßige Verabredungen unter Freunden, die Bereitschaft zu regelmäßigen sportlichen Aktivitäten ist dadurch um ein Vielfaches höher. Das soziale Wohlbefinden wird gleichzeitig durch neue Kontakte knüpfen oder auffrischen alter Freundschaften gefördert und verleiht der Seele mehr Befriedigung.

Die Auswahl an Sportmöglichkeiten ist riesig. Wichtig ist dabei eine gute Selbsteinschätzung über seine eigene körperliche Verfassung. Gerade im Alter sollte man zu Beginn seine Konditionen nicht überschätzen. Besonders zu empfehlen sind leichte Sportarten, die individuell auf die körperlichen Befindlichkeiten abgestimmt werden können. Sportarten wie Joggen, Schwimmen, Walken, Radfahren oder gar Wandern gehen, können seinen eigenen körperlichen Möglichkeiten angeglichen werden.

Der Einstieg ist dabei leicht gemacht! Dreimal die Woche mit leichtem Wandern, Walken oder langsames Joggen beginnen und sich dann immer mehr über einem moderaten Zeitraum hinweg steigern – so macht Sport Spaß!
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24 Stunden Pflege Frankfurt

veröffentlicht am 17. Aug, 2011 by in News

Frankfurt am Main – die pulsierende Finanz- und Messegroßstadt im Rhein-Main-Gebit bietet für ihre Einwohner viele Möglichkeiten.

Die Anzahl an Pflegebedürftigen in der Mainmetropole stieg in den letzten Jahren deutlich an. Der Anstieg der pflegebedürftigen Menschen in Frankfurt betrug in den letzten Jahren rund 20 %.

Immer noch steht die häusliche Pflege für die Betroffenen an erster Stelle, wenn es darum geht, eine optimale Betreuung für den geliebten Angehörigen zu ermöglichen. Der überwiegende Teil an Pflegebedürftigen wurde daher im Jahre 2009 zu Hause gepflegt. Lediglich ein knappes Viertel der Pflegebedürftigen wurden in stationären Pflegeeinrichtungen betreut.

Die statistischen Ämter des Bundes haben für das Jahr 2030 prognostiziert, dass die Anzahl der Pflegebedürftigen in Hessen um 47,5 % ansteigen wird. Auf die Mainmetropole Frankfurt bezogen bedeutet dies ein Anstieg von derzeit ca. 16.000 auf 25.000 pflegebedürftigen Menschen.

Das Vermittlungsunternehmen SunaCare betreut bereits im gesamten Rhein-Main-Gebiet zahlreiche Kunden, die die Möglichkeiten der 24 Stunden Pflege aus Osteuropa für sich erkannt und genutzt haben.

Dabei setzen wir auf Kompetenz und Zuverlässigkeit. Durch Kooperationen mit den Branchenführern in der 24 Stunden Pflege aus Osteuropa ist es uns möglich, jedem Kunden die individuelle Lösung für die Betreuung seines geliebten Angehörigen zu gewährleisten.

Die monatlichen Dienstleistungskosten sind ebenfalls positiv erwähnenswert. Oftmals sind die monatlichen Zuzahlungen in stationären Pflegeeinrichtungen weitaus teurer.

Nutzen Sie die Möglichkeiten der EU-Dienstleistungsfreiheit und lassen sich geeignetes Personal über SunaCare für eine 24 Stunden Pflege Ihres pflegebedürftigen Angehörigen vermitteln. Das von Ihnen ausgewählte Personal wohnt zusammen mit der zu betreuenden Person in deren Haushalt und steht somit jederzeit für eine optimale Betreuung und Unterstützung zur Verfügung. Auf die Legalität legen wir besonderen Wert. Sämtliches von uns vermitteltes Personal ist im Heimatland angestellt und wird auf Basis der Dienstleistungsfreiheit vom Dienstleister entsendet. Die Sozialabgaben und Krankenversicherungsbeiträge führt das Unternehmen im Heimatland ab.

Ebenfalls wichtig ist für uns eine gute Kundenbetreuung. Wir stehen Ihnen während der Betreuungszeit jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung und übernehmen sämtliche Organisation und Kommunikation mit dem osteuropäischen Dienstleister.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und lassen Sie sich gleich ein unverbindliches und völlig kostenfreies Angebot erstellen! Füllen Sie dafür einfach den nachfolgenden Fragebogen aus und Sie erhalten innerhalb eines Werktages ein Angebot.

Sie schliessen durch das Ausfüllen keinen Vertrag. Sie erhalten völlig kostenfrei Personalvorschläge, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Bei Fragen stehen wir Ihnen auch unter 030 / 9362 6070 zur Verfügung.

Gewünschter Leistungsumfang:

Gewünschter Betreuungsbeginn:

Gewünschte Dauer:

Einsatzort (PLZ+Ort):

Hauswirtschaftliche Versorgung:

 Ja Nein

Einkaufen:

 Ja Nein

Begleitung zum Arzt:

 Ja Nein

Hilfe bei Grund- und Intimpflege:

 Ja Nein

Hilfe bei Toilettengang:

 Ja Nein

Nächtliche Einsätze erforderlich:

 Ja Nein

Reaktivierende Pflege (spazieren gehen, Gesellschaftsspiele etc.):

 Ja Nein

Sonstige Anforderungen:



Anforderungen an das Personal:

Geschlecht:

Rauchgewohnheit:

Führerschein:

Sprachkenntnisse:


Sonstige Anforderungen:



Beschreibung der Situation vor Ort:

Ambulanter Pflegedienst ist eingebunden:

Wohnsituation des Personals:

Weitere Personen im Haushalt:

Weitere pflegebedürftige Personen im Haushalt:

Haustiere:

 Ja Nein

Weitere Angaben:



Angaben zur pflegebedürftigen Person:

Geschlecht:

 weiblich männlich

Größe:

Gewicht:

Geburtsdatum:



Besondere Gewohnheiten / Hobbys:



Pflegestufe:

Mobilität:

Demenz:

Inkontinenz:

 Harn Stuhl Windelträger Katheter

Weitere Angaben:



Ihre Kontaktdaten:

Anrede:

Name*:

Vorname*:

Straße / Nr.:

Postleitzahl, Ort:

Telefonnummer:

Handynummer:

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24 Stunden Pflege – Kosten und Zuschüsse

veröffentlicht am 28. Jul, 2011 by in News

Den Lebensabend im eigenen zu Hause zu verbringen ist der Wunsch von vielen älteren Menschen in Deutschland. Mit einer 24 Stunden Pflege aus Osteuropa sind viele deutsche Familien sehr zufrieden. Das belegte eine Studie des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung.
Die Kombination von osteuropäischem Pflegepersonal mit einem ambulanten Pflegedienst aus Deutschland ermöglicht es dem Pflegebedürftigen zu Hause zu bleiben. (weiterlesen…)

Ernährungssituation in Pflegeeinrichtungen

veröffentlicht am 17. Jul, 2011 by in News

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Alter ist sehr wichtig. Ältere Menschen benötigen Nahrung, die den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt. Wird dies nicht erreicht, besteht die Gefahr zu erkranken und die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Im Alter verlieren viele Menschen zusätzlich die Lust am Essen, da der Appetit nachlässt. Eine Unterversorgung des Körpers mit den wichtigen Nährstoffen ist dadurch vorprogrammiert. Zusätzlich kann eine Fehlernährung durch Medikamenteneinnahme unterstützt werden. Zum Beispiel können Rheumamittel zu chronischen Entzündungen im Magen-Darm-Bereich führen.

Laut einer Studie erreichen nicht einmal die Hälfe aller Heimbewohner durch die Nahrungsaufnahme die empfohlenen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen, die lebenswichtig sind um schwere und chronische Erkrankungen vorzubeugen. Zudem steigt das Risiko für Infektionserkrankungen oder Frakturen und Stürze.
Dabei stehen die Funktionsstörungen direkt im Zusammenhang mit der Verschlechterung des Ernährungszustandes.

Personal- und Zeitmangel in Pflegeheimen bewirken eine Unterversorgung der Heimbewohner. Pflegekräfte sind dazu oft nicht in der Lage, eine Mangelernährung der Bewohner rechtzeitig zu erkennen. Dazu kommt, dass nur die Hälfe des Personals sind qualifiziert ausgebildete Altenpfleger, die anderen Helfer sind meist gering qualifizierte Hilfskräfte.

Pflegeeinrichtungen können einer Mangelernährung entgegenwirken, indem sie das Essen schön anrichten, sich mehr Zeit nehmen für das Anreichen der Speisen beim Patienten und Zwischenmahlzeiten anbieten. Mehr Energie können die Heimbewohner durch Verwendung von Sahne, Butter oder Öle erhalten. Heimbewohner mit Demenz oder motorischen Defiziten können Fingerfood gereicht werden um eine Alternative zum konventionellen Essen mit Messer und Gabel anzubieten. Des Weiteren kann die Nahrungsaufnahme gefördert werden, indem man auf jeden Einzelnen ganz individuell auf seine Essenswünsche und Gelüste eingeht.

Gutes Essen trägt zum Wohlbefinden eines Heimbewohners bei und fördert somit auch den guten Ruf einer Pflegeeinrichtung. Viele Einrichtungen haben diese Tatsache noch nicht ausreichend erkannt.