Altenpflege in Deutschland
veröffentlicht am 09. Aug, 2011 by Diana in News
Durch den demographischen Wandel in Deutschland nimmt die Zahl der dauerhaft Pflegebedürftigen dramatisch zu. Das Durchschnittalter von heute rund 39 Jahren wird im Jahre 2025 auf 50 Jahre ansteigen. Demgegenüber wird der Beruf des Altenpflegers für viele immer unattraktiver und laut einer Studie werden in rund zehn Jahren 220.000 Pflegerinnen und Pfleger in dieser Branche fehlen. Zusätzlich verändern sich die sozialen Strukturen dahingegen, dass die wichtigen ersten Netzwerke für die Pflege wie Familie oder Nachbarschaft nicht mehr vorhanden sind.
Befragt man Jugendliche die vor der Entscheidung ihrer beruflichen Laufbahn stehen, wird unter den 25 meistgenannten Wunschberufen der Beruf des Altenpflegers nicht genannt.
Verantwortlich dafür ist offenbar das wachsende schlechte Image der Pflegeberufe in der Öffentlichkeit. Eine schlechte Vergütung und die physischen sowie psychischen Belastungen sorgen dafür, dass sich gute Schulabgänger gegen eine Berufsausbildung in der Pflegebranche entscheiden. Um die fehlenden Fachkräfte in Zukunft aufzufüllen müssen bereits jetzt die Arbeitsbedingungen des Pflegeberufes attraktiver gestaltet werden. Die Statistik spricht dabei für sich, jeder dritte Schulabgänger müsste im Jahre 2020 in die Altenpflege einsteigen um den ansteigenden Pflegebedarf in Deutschland decken zu können.
24 Stunden Pflege – Kosten und Zuschüsse
veröffentlicht am 28. Jul, 2011 by Diana in News
Den Lebensabend im eigenen zu Hause zu verbringen ist der Wunsch von vielen älteren Menschen in Deutschland. Mit einer 24 Stunden Pflege aus Osteuropa sind viele deutsche Familien sehr zufrieden. Das belegte eine Studie des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung.
Die Kombination von osteuropäischem Pflegepersonal mit einem ambulanten Pflegedienst aus Deutschland ermöglicht es dem Pflegebedürftigen zu Hause zu bleiben. (weiterlesen …)
Ernährungssituation in Pflegeeinrichtungen
veröffentlicht am 17. Jul, 2011 by Diana in News
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Alter ist sehr wichtig. Ältere Menschen benötigen Nahrung, die den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen in ausreichender Menge versorgt. Wird dies nicht erreicht, besteht die Gefahr zu erkranken und die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Im Alter verlieren viele Menschen zusätzlich die Lust am Essen, da der Appetit nachlässt. Eine Unterversorgung des Körpers mit den wichtigen Nährstoffen ist dadurch vorprogrammiert. Zusätzlich kann eine Fehlernährung durch Medikamenteneinnahme unterstützt werden. Zum Beispiel können Rheumamittel zu chronischen Entzündungen im Magen-Darm-Bereich führen.
Laut einer Studie erreichen nicht einmal die Hälfe aller Heimbewohner durch die Nahrungsaufnahme die empfohlenen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen, die lebenswichtig sind um schwere und chronische Erkrankungen vorzubeugen. Zudem steigt das Risiko für Infektionserkrankungen oder Frakturen und Stürze.
Dabei stehen die Funktionsstörungen direkt im Zusammenhang mit der Verschlechterung des Ernährungszustandes.
Personal- und Zeitmangel in Pflegeheimen bewirken eine Unterversorgung der Heimbewohner. Pflegekräfte sind dazu oft nicht in der Lage, eine Mangelernährung der Bewohner rechtzeitig zu erkennen. Dazu kommt, dass nur die Hälfe des Personals sind qualifiziert ausgebildete Altenpfleger, die anderen Helfer sind meist gering qualifizierte Hilfskräfte.
Pflegeeinrichtungen können einer Mangelernährung entgegenwirken, indem sie das Essen schön anrichten, sich mehr Zeit nehmen für das Anreichen der Speisen beim Patienten und Zwischenmahlzeiten anbieten. Mehr Energie können die Heimbewohner durch Verwendung von Sahne, Butter oder Öle erhalten. Heimbewohner mit Demenz oder motorischen Defiziten können Fingerfood gereicht werden um eine Alternative zum konventionellen Essen mit Messer und Gabel anzubieten. Des Weiteren kann die Nahrungsaufnahme gefördert werden, indem man auf jeden Einzelnen ganz individuell auf seine Essenswünsche und Gelüste eingeht.
Gutes Essen trägt zum Wohlbefinden eines Heimbewohners bei und fördert somit auch den guten Ruf einer Pflegeeinrichtung. Viele Einrichtungen haben diese Tatsache noch nicht ausreichend erkannt.
24 Stunden Betreuung
veröffentlicht am 06. Jul, 2011 by Diana in Allgemein, News
Die geliebten Eltern kommen langsam in die Jahre. Immer öfter denkt man an die Zeiten, wenn sie nicht mehr im alltäglichen Leben alleine zu Recht kommen. Das Altersheim als Ausweg ist für viele Betroffene keine attraktive Lösung.
Eine Alternative bietet dazu die 24 Stunden Pflege. Wählen Familien diese Möglichkeit der Betreuung ihrer Liebsten durch heimische Pflegedienste, können sie mit ausgebildeten Fachkräften rechnen. Die Kosten betragen hierbei üblicherweise im Monat zwischen 4000 und 5000 Euro.
Günstigere Alternativen bieten die vielen Agenturen, die osteuropäisches Personal in deutsche Haushalte vermitteln. Oft verfahren diese Agenturen entweder bewusst oder durch Unwissenheit nicht nach dem einschlägigen Recht der EU. Somit werden viele Familien mit verlockenden Preisangeboten von rund 1000 Euro im Monat an Pflegekosten für den Angehörigen überzeugt.
Gute Unternehmen in dieser Branche, wie die Vermittlungsagentur SunaCare, bieten umfangreiche Informationen und Aufklärung für den Kunden, halten die Kosten transparent und arbeiten ausschließlich mit seriösen Dienstleistern.
Die 24 Stunden Pflege wird dabei meist von Frauen aus dem östlichen Europa übernommen, besonders häufig aus Polen. Sie leben dabei mit in der Wohnung oder in dem Haus des Pflegebedürftigen Angehörigen und genießen zusätzlich freie Kost und Logis.
Die einfachste und zugleich seriöse Variante an einer 24 Stunden Betreuung zu gelangen ist über ein ausländisches Dienstleistungsunternehmen. Hierbei muss der Dienstleister seine Kernaktivität im Heimatland haben und kann zusätzlich durch das EU Entsendegesetz seine Dienste bei deutschen Pflegebedürftigen anbieten. Dies wird durch eine „Entsendebescheinigung“ das Formular A1, ausgestellt von der ausländischen Behörde nachgewiesen.
Harninkontinenz
veröffentlicht am 04. Jul, 2011 by Diana in News
Mit zunehmendem Alter lässt auch die Kraft der Blase nach. Inkontinenz ist die Folge von Blasenschwäche. Unkontrollierter Harnabgang ist den Betroffenen äußerst unangenehm und peinlich.
Bei jeder dritten Frau in Deutschland tritt Inkontinenz in den meisten Fällen durch die Schwächung der Beckenbodenmuskulatur auf. Zusätzliche Krankheiten wie Parkinson, Schlaganfall oder Alzheimer begünstigen die neurogene, also die nervenbedingte Blasenschwäche. Aber auch Medikamenteneinnahme von Antidepressiva oder Schmerzmittel können als Nebenwirkungen eine Inkontinenz hervorrufen.
Bei Männern wird eine Inkontinenz in den meisten Fällen durch eine Prostataerkrankung hervorgerufen.
Viele Patienten vermeiden es mit diesem Problem einen Fachmann aufzusuchen. Die Scham überwiegt und die Betroffenen vermeiden zunehmend soziale Kontaktaufnahmen.
Welche Behandlung man wählen sollte hängt vor allem davon ab, in welcher Form der Harnverlust bei dem Betroffenen auftritt. Es gibt drei unterschiedliche Wege der Therapie bei Inkontinenz. Dies ist abhängig von der jeweiligen Form der Harninkontinenz.
- physikalische Therapie
- medikamentöse Therapie
- operatives Verfahren
Dem Schamgefühl vorbeugen kann man mit regelmäßiger Entleerung der Blase und speziellen Einlagen zum Auffangen des Urins in der Unterwäsche und gleichzeitigem Geruchsneutralisation.
Effektiver Sport zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur oder ein spezielles Blasentraining beugen einem plötzlichen Harnabganges ebenfalls vor. Hierbei empfiehlt es sich, immer auf geschultes Fachpersonal zurückzugreifen, damit nicht falsche Anleitungen oder andere Muskelgruppen trainiert werden. Der Erfolg einer Sporttherapie gegen die Inkontinenz setzt Disziplin und Durchhaltevermögen beim Patienten voraus. Erfolge stellen sich erst nach einem längeren Zeitraum bei täglicher Durchführung der Übungen ein.
Inkontinenz kann darüber hinaus auch chirurgisch oder medikamentös behoben werden. Eine genaue Aufklärung bietet dafür der behandelnde Arzt.
24 Stunden Betreuung
veröffentlicht am 29. Jun, 2011 by Diana in News
Wer möchte nicht im Alter in würdevoller Umgebung sein Lebensabend genießen? Die größte Angst im Alter ist die Einweisung in ein Pflegeheim.
Wir Deutschen werden immer älter! Die Geburtenrate geht von Jahr zu Jahr drastisch zurück und die Lebenserwartung der deutschen Bevölkerung steigt stetig. Ein Mädchen welches im Jahr 2010 geboren wird, kann mittlerweile mit einer Lebenserwartung von 92 Jahren rechnen. Die logische Konsequenz ist, immer mehr Menschen werden in Deutschland in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf Pflegeunterstützung angewiesen sein.
Dabei möchten die Meisten von uns ihre vertraute Umgebung nicht verlassen müssen und werden zu Hause überwiegend von den Angehörigen betreut.
Verschlechtert sich die körperliche und geistige Verfassung der pflegebedürftigen Angehörigen, ist eine ständige Unterstützung erforderlich. Die beste Alternative zu einer stationären Einrichtung empfinden viele Angehörige durch eine häusliche Altenpflege. Die Umsetzung durch deutsches Personal ist dabei finanziell sehr hoch und vom Durchschnittsbürger kaum bezahlbar. Um das Leben in einem Pflegeheim zu entgehen, nutzen viele Familien die Möglichkeit einer rund um die Uhr Betreuung durch Personal aus Osteuropa.
SunaCare setzt hierbei erfolgreich an und vermittelt osteuropäisches Betreuungspersonal im Rahmen der Dienstleistungsfreiheit. Unternehmen im osteuropäischen Ausland können ihr Personal für die Erbringung von Betreuungsdienstleistungen nach Deutschland entsenden und sichern somit eine 24 Stunden Altenpflege
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Altenpflege zu Hause
veröffentlicht am 28. Jun, 2011 by Autor_09 in News
In Deutschland sind mittlerweile über 2 Millionen Menschen pflegebedürftig. Eine Pflege daheim wird von den meisten älteren Menschen bevorzugt und deren Angehörige unterstützen tatkräftig dabei. (weiterlesen …)
Rettung aus dem Osten – polnische Pflegekräfte
veröffentlicht am 07. Jun, 2011 by Diana in News
Die demografische Entwicklung in Deutschland wird uns in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen stellen. Schon jetzt ist es schwer, pflegebedürftige ältere Menschen mit Hilfe der Kranken- und Pflegeversicherung ausreichend zu versorgen. (weiterlesen …)
Pflegende Angehörige
veröffentlicht am 30. Mai, 2011 by Diana in News
Unerwartet wird ein geliebter Angehöriger pflegebedürftig. Die Beste Lösung für den Pflegebedürftigen ist es in gewohnter Umgebung von einer vertrauten Person betreut und gepflegt zu werden. (weiterlesen …)
Altenpfleger – Ein Beruf mit Zukunft
veröffentlicht am 18. Mai, 2011 by admin in News
Die Altersbevölkerung in Deutschland wächst und hat gerade erst begonnen. Wer in Zukunft einen krisensicheren Job besitzen möchte, geht in die Altenpflege.
Deutschlands Bevölkerung altert! Derzeit leben rund 3 Millionen Menschen die über 80 Jahre sind, im Jahr 2040 soll die Zahl der 80-Jährigen laut Berechnungen bei ungefähr 9 Millionen liegen.
Eine logische Schlussfolgerung dieser Erkenntnisse ergibt, dass der teilweise verschmähte Beruf des Altenpflegers immer attraktiver wird. Laut Berechnungen zufolge müsste jeder dritte Schulabgänger in das Berufsfeld der Altenpflege gehen um die wachsende Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland zu betreuen.
Warum herrscht dennoch Pflegekräftemangel? Ganz einfach, schlechte Gehalts- und Arbeitsbedingungen schrecken vor dem Einstieg in das Berufsfeld der Altenpflege ab. Wenn eine Auszubildende rund 70 Heimbewohner betreuen muss, hat das nichts mehr mit menschenwürdiger Pflege und lehrreicher Ausbildung zu tun.
Zusätzlich sind noch die vielen Veröffentlichungen der vergangenen Jahre über Skandale in deutschen Pflegeheimen präsent. Jeder von uns hört ab und an in den Medien von überforderten Pflegekräften, die durch ihre Arbeitsbedingungen Patienten vernachlässigen müssen.
Doch nicht jedes Heim bietet den Angestellten miserable Arbeitsbedingungen. Die Schwierigkeit für Bewerber ist es, ein gutes Pflegeheim von den schlechten zu unterscheiden.
Erste Anzeichen für ein nicht gut funktionierendes Pflegeheim sind, wenn das Heim ständig mit Zeitungsinseraten für neue Mitarbeiter wirbt. In diesem Heim scheint die Mitarbeiterfluktuation relativ hoch zu sein. Bei einer Besichtigung des auserwählten Pflegeheimes kann auch durch Kleinigkeiten die Qualität des Heimes erkannt werden. Sieht man viele Heimbewohner auf den Fluren oder im Aufenthaltsraum? Wird das Essen frisch zubereitet oder angeliefert? Sind die Räumlichkeiten sauber und schön dekoriert – zum Beispiel mit frischen Blumen? Potentielle Bewerber sollten sich die Frage stellen: Fühle ich mich in den Räumlichkeiten wohl und würde ich hier auch im Notfall leben können?
Karriere in der Altenpflege
Da der Markt im Bereich der Altenpflege wächst, haben motivierte Kräfte viele Optionen die Karriereleiter aufzusteigen. Durch den unumgänglichen Fachkräftemangel haben gut ausgebildete Altenpfleger in der Zukunft die Wahl wo sie arbeiten möchten. Der Boom wird kommen, besonders für männliche Bewerber, die gerne in der Altenpflege gesehen werden.
