Wandern ist des Senioren Lust
veröffentlicht am 21. Mai, 2013 by admin in News
Bewegung ist besonders im Alter wichtig um Gesund und fit bleiben zu können. Doch welche Sportart eignet sich für Menschen fortgeschrittenen Alters besonders?
Beliebt ist dabei das Wandern bei vielen Senioren. Zum Wandern benötigt man nur sportliche Kleidung, gutes Schuhwerk und eine vitale Grundbasis.
Der Wanderort kann ganz individuell nach den Wünschen des Wanderers festgelegt werden. Spezielle Wanderwege kann man in jeder Gegend finden und auch online ausfindig machen.
Für Senioren empfiehlt es sich, Wanderstöcke zu benutzen, damit die Gelenke entlastet werden. Ebenso sollte ausreichend Flüssigkeit zum Trinken mitgenommen werden.
Wer Neuling ist kann und sollte alles erst einmal langsam beginnen um die Belastung nicht zu unterschätzen. Wer allerdings regelmäßig wandert, kann gute gesundheitliche Effekte erzielen. Und Besonders beim Wandern werden viele Muskeln in Anspruch genommen und der Körper bekommt mehr Ausdauer. Durch die frische Luft und das aktive Atmen wird mehr Sauerstoff von der Lunge aufgenommen, dies wirkt Arterienverkalkung vor und ist auch ein Schutz vor Altersdiabetes
Als Empfehlung geben die Experten bekannt, dass man zweimal in der Woche für und eine Stunde wandern geht.
Ein sehr positiver Nebeneffekt ist, dass man auch beim Wandern oft Gleichgesinnte trifft und Kontakte im Altern dadurch knüpfen kann. Auch ein Event lässt sich dadurch aufbauen: Starten Sie doch mit Ihren Gleichaltrigen Freunden eine Wandergruppe. Das gemeinsame Beisammensein und tolle Ziele zu erreichen, schweißt zusammen und macht glücklich.
Älterwerden und keine Angst davor haben
veröffentlicht am 18. Mai, 2013 by admin in News
Wer kennt das Denken nicht in der Jugend: Ach wäre ich doch schon erwachsen! Schwupps im Alter wünscht man sich nichts sehnlicher als wieder jung, vital und gesund zu sein.
Einige Klagen schon nach dem sie 30 geworden sind über das zu Alt sein, andere machen sich erst in der so genannten Midlife Crisis Gedanken, dass bereits über die Hälfte seines Lebens vorbei ist.
Es ist nur natürlich Angst vor dem Altern zu haben. Der Körper verändert sich gesundheitlich und auch ästhetisch. Viele sehnen sich nach ihrer Jugendlichkeit zurück, was sie alles früher erleben konnten. Ihr Alter in der Öffentlichkeit zu nennen ist ihnen sehr unangenehm, daher verraten viele nicht ihr wirkliches Alter und machen sich jünger. Dabei ist es nur verständlich, dass man sich verjüngen möchte durch Kosmetik, Parfum und manchmal auch Schönheits-OPs. Ebenso versuchen viele ihre Jugend durch Vitaminpillen, Botox oder Hormone zurück zu gewinnen. Sie denken, dass man nur im jungen Alter erfolgreich und begehrenswert ist.
Doch wie kann man gegen die Angst des Alterns nun vorgehen, die Angst überwinden?
Erst einmal sollte man erkennen, dass nicht das Älter werden uns Angst macht, sondern dass wir uns Angst machen älter zu werden. Alles spielt sich in unserem Kopf ab. Haben wir die Einstellung, dass das Altern auch viele positive Auswirkungen hat, fühlen wir uns auch gleich besser und strahlen das auch aus. Akzeptanz ist wichtig. Älter werden gehört zum Leben und durch akzeptieren fällt es uns leichter, das Leben auf die wesentlichen Dinge zu lenken. Ändern Sie Ihre Einstellung zum Älter werden. Sagen Sie sich: Ich bin gesund, vital und voller Leben. Ich kann alles tun was mir gefällt und was ich mir wünsche. Seien Sie immer in Bewegung und vermeiden Sie Stagnation. Weiterentwicklung und Neugierde ist auch im Alter wichtig. So hören wir nie auf, uns zu entwickeln und zu wachsen. Das hält jung!
Viele Menschen im fortgeschrittenen Alter beschäftigen sich sehr mit ihren Krankheiten. Sie machen sich Sorgen um ihre Gesundheit und was alles noch auf ein zukommt für Krankheiten und Gebrechlichkeiten. Gedanken sind Energien, das bedeutet, was wir denken ziehen wir an. Beschäftigen wir uns als mit Krankheiten, werden wir wahrscheinlich krank. Machen diese Sorgen überhaupt Sinn? Anstatt uns täglich vor Krankheiten zu fürchten, könnten wir die schönen Stunden auch einfach genießen und unseren Blick auf die schönen Dinge im Leben lenken.
Sie selbst sind dafür verantwortlich, ob Sie sich gut fühlen. Machen Sie das Beste aus Ihren Umständen, aus das was Sie besitzen und das was Sie sind. Sie können dankbar für Ihr Leben und jede weitere Minute Ihres kostbaren Lebens sein und sich glücklich fühlen, oder Ihre schönen Momente im Leben mit negativen Gedanken und Ängsten verschwenden. Sie entscheiden selbst!
Haustiere: Balsam für die Seele im Alter
veröffentlicht am 17. Mai, 2013 by admin in News
Immer mehr Senioren müssen Ihren Lebensabend alleine verbringen. Da hilft dann oft ein treuer Wegbegleiter gegen die Einsamkeit im Alter. Ob Hund oder Katze, viele Senioren legen sich gegen das Alleinsein ein Haustier zu.
Besonders die Einsamkeit macht einen Menschen krank! So ist es nicht ungewöhnlich, dass durch ein Haustier die Depressionen verhindert werden können. Durch ein Mitbewohner sind ältere Menschen gefordert. Die Versorgung der Tiere, das miteinander “reden” und für einander da sein halt fit und ist wie Medizin.
Doch voreiliges Anschaffen von Haustieren ist nicht immer sinnvoll. Es sollte gut überlegt sein, ob und was man sich für einen Wegbegleiter anschafft. Ein Haustier bedeutet Verantwortung.
Informationen über die Lebenserwartung die richtige Haltung und der korrekte Umgang mit dem Tier ist dabei sehr zu empfehlen. Ein Tier ist auf den Menschen angewiesen – auf Hygiene, Nahrung, Pflege und Beschäftigung. Dabei vergessen Senioren oft, dass für die Futterbesorgung oder täglicher Auslauf eines Vierbeiners auch viel Kraft erforderlich ist.
Es gibt aber auch Alternativen zur persönlichen Anschaffung eines Haustieres. Tierheime freuen sich über jeden rüstigen Senioren, der die Hunde Gassi führt. Auch im Freundes und Bekanntenkreis gibt es bestimmt einige, die froh über zeitweise Abnehmer ihrer Haustiere wären.
Wohnen im Alter – was ist gewünscht und was ist möglich
veröffentlicht am 30. Sep, 2012 by Felix in News
Für Senioren ist der Lebensabend oft nicht leicht. Manche haben keine Nachkommen und sind im Alter allein. Freunde sind schon verstorben oder weit entfernt, zudem hat eine Vielzahl der Rentner nicht genug Rente, um sorglos leben zu können. Die Frage, wie die Senioren im Alter am besten wohnen und leben, wollen oftmals andere Menschen für die Senioren beantworten. Es werden Seniorenheime gebaut, ohne dass die Bewohner gefragt werden, worauf sie Wert legen. Darum gibt es mittlerweile viele Befragungen und Untersuchungen unter Senioren, wie das Leben für diese aussehen soll.
Die Bedürfnisse können in Bezug auf die Altenpflege sehr unterschiedlich sein. Manch einer will einfach nur allein sein und seine Ruhe haben. Andere wiederum legen großen Wert auf Gesellschaft und wollen auf keinen Fall allein sein. Einige wollen möglichst viel selbstständig erledigen, andere nehmen jede Hilfe, die sie bekommen können, dankend an. Diese unterschiedlichen Vorlieben der Bewohner sorgen dafür, dass es immer mehr verschiedene Arten der Altenpflege gibt. Die traditionelle stationäre 24h Seniorenpflege hat in den letzten Jahren viel Konkurrenz bekommen. Als beliebte Alternative zum Seniorenheim gilt die Altenpflege Zuhause. Das Pflegepersonal wohnt dabei in der Wohnung der Senioren. Diese 24h Seniorenpflege ist zwar nicht für jeden geeignet, bietet aber zahlreiche Vorzüge. Daneben gibt es die Tagespflege Zuhause. Diese Art der Betreuung im Alter ist für Rentner und Senioren geeignet, die nur bei vereinzelten Tätigkeiten im Tagesablauf auf Hilfe angewiesen sind. Beispielsweise ist der Pflegedienst ebenso für Arbeiten des Haushalts verantwortlich. Auch bei der häuslichen Pflege gibt es Mischformen, für die jedoch meistens Haushaltshilfen gekauft werden müssen. Diese generieren im Vergleich zum Altenheim Kosten, die eben dort nicht anfallen.
Welche Art der Altenpflege für die Senioren die richtige ist, muss jeder für sich entscheiden. Oftmals bleibt jedoch keine Wahl, da aufgrund einer zu geringen Rente von vornherein einige der Optionen wegfallen. Beispielsweise ist der Platz im Seniorenheim sehr teuer. Ohne staatliche Unterstützung können sich viele einen solchen Platz nicht leisten. Selbst mit Unterstützung sind die Kosten sehr hoch. Je nach Pflegestufe erstattet der Staat einen Teil der Kosten. Den Rest müssen die Senioren zahlen. Wenn diese es nicht mehr können, dann werden die Angehörigen der Senioren herangezogen. Die monatlichen Zahlungen können für diese ebenfalls eine enorme finanzielle Belastung bedeuten. Zukünftig ist in diesem Bereich keine Besserung in Sicht, da die Renten eher sinken als steigen und die Senioren somit in Zukunft mit weniger auskommen müssen, als das heute der Fall ist.
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Stolperstein Angehörige
veröffentlicht am 29. Sep, 2012 by Felix in News
Nur zu oft hört man von pflegebedürftigen Senioren, die auf die Hilfe ihrer Angehörigen angewiesen sind. Im schlimmsten Fall wird diese nicht ganz selbstverständliche Hilfe nicht einmal honoriert und die Angehörigen, die sich um die Senioren in einer 24 Stunden Seniorenbetreuung kümmern, erhalten zum Dank boshafte und undankbare Worte. Manche Senioren meinen, fast alles noch selbst erledigen zu können. Doch häufig ist es dann so, dass sie vergessen den Abwasch zu erledigen oder einfach nur, sich ein Essen zuzubereiten. Kommt Demenz hinzu, wird es für viele Angehörige fast unmöglich, für eine 24 Stunden Altenpflege Zuhause zu sorgen. Die psychische Belastung ist in diesem Fall sehr hoch. Die Senioren vergessen, welcher Tag oder sogar welche Tageszeit es ist, verweigern Ausflüge und wollen einfach nur allein sein. Wie verhält man sich in einer solchen Situation? Was sagt man zu den Pflegebedürftigen und sollte man an eine Unterbringung im Seniorenheim denken? Diese Fragen stellen sich so ziemlich jedem, der versucht, selbst eine 24 Stunden Seniorenbetreuung für Familienangehörige zu organisieren.
Im Gegensatz zur weitläufigen Meinung, dass es meist die Senioren sind, die ein Problem mit dem Umzug in ein Seniorenheim haben, sind es auch oft die Angehörigen, denen der Abschied schwer fällt. Die alten Menschen im Pflegeheim fühlen sich in der Regel nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sehr wohl. Die Angehörigen meinen, selbst am besten für die Senioren sorgen zu können, was dazu führt, dass sie das Pflegepersonal oft erst gut kennen müssen, um diesem zu vertrauen. Familienmitglieder der Senioren schlafen deshalb generell unruhiger, als die Bewohner eines Pflegeheims. Normalerweise gibt sich dies nach einigen Tagen oder Wochen. Das zeigt, dass teilweise auch die Angehörigen der Stolperstein für eine 24 Stunden Seniorenbetreuung im Altersheim sein können.
Wer jedoch nach dieser Zeit immer noch nicht damit leben kann, dass seine Mutter, Vater oder Großeltern im Altersheim sind, der sollte über eine Alternative zum Altersheim nachdenken.
Beispielsweise kann man die 24 Stunden Seniorenbetreuung Zuhause auch von ausgebildetem Pflegepersonal durchführen lassen und somit für sich selbst mehr Freiräume schaffen. Oftmals fällt es Angehörigen auch leichter, diesen zu vertrauen, da diese sich die meiste Zeit ausschließlich um einen Pflegebedürftigen kümmern. Die Senioren können somit viel intensiver und spezieller betreut werden, was diese Alternative zum Seniorenheim zusätzlich attraktiver macht. Dabei fallen im Vergleich zum Altenheim Kosten an, die wesentlich geringer sind. Allerdings ist ab einem bestimmten Pflegeaufwand auch diese Alternative zum Seniorenheim nicht mehr möglich, da spezielle und sehr teure Haushaltshilfen benötigt werden.
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Sonderfälle im Pflegeheim
veröffentlicht am 28. Sep, 2012 by Felix in News
Fragt man jemandem nach den typischen Bewohnern im Pflegeheim, kommt oft die Antwort: „Alte Menschen“. Zum größten Teil stimmt diese Antwort auch. Jedoch gibt es immer wieder Sonderfälle, die in ein Pflegeheim ziehen müssen. Dabei gilt man nicht nur als solcher, wenn man mit 20 oder 30 Jahren zum Pflegefall wird. Auch 50-jährige fühlen sich im Seniorenheim oftmals zu jung und fehl am Platze. Selbstverständlich muss man diese Sonderfälle anders behandeln, als die übrigen Bewohner. Für jüngere Menschen im Pflegeheim ist das Leben dort in gewisser Weise eine psychische Belastung. In jungen Jahren in ein Pflegeheim zu müssen, ist für viele etwas Schreckliches. Der enge Kontakt zu Freunden und der Familie ist somit nicht mehr gegeben. Man muss sich an ein neues Umfeld und letztendlich ebenso an ein neues Leben gewöhnen. In der ersten Zeit fühlen sich darum viele sehr einsam und ziehen sich in das eigene Zimmer zurück. Senioren finden sich schneller damit ab als Menschen, die mitten aus dem Leben gerissen wurden.
Die Gründe für eine Pflegebedürftigkeit sind bei diesen Menschen andere als bei den Senioren. Autounfälle, angeborene Krankheiten oder beispielsweise der Verlust von Gliedmaßen durch Infektionen etc., können ein Leben in den eigenen vier Wänden unmöglich machen. Der Lebenspartner ist meist selbst arbeitstätig und kann sich nicht um den Pflegebedürftigen kümmern. Dann bleibt keine andere Wahl, als der Umzug in ein Seniorenheim. Bei den Senioren ist es häufig Demenz oder die Bewegungsunfähigkeit im Alter, die dafür sorgen, dass die Menschen in ein Seniorenheim ziehen müssen.
Die Einrichtungen wissen natürlich um die Probleme und Bedürfnisse dieser jüngeren Bewohner. Jedoch lässt es sich nicht immer arrangieren, dass deren Bedürfnisse beachtet werden. In manchen Einrichtungen werden jedoch auch Wohnbereiche eingerichtet, die speziell für jüngere Bewohner gemacht sind. Dort leben diese unter sich und können ihre Interessen teilen. So ist es möglich, beispielsweise den Tagesablauf anders abzustimmen. Junge Menschen schlafen in vielen Fällen gern länger als ältere und nehmen so das Frühstück später ein. Viele Einrichtungen der Altenpflege können sich diese separaten Wohnbereiche nicht leisten. Es kann für junge Menschen nicht mehr Pflegepersonal abgestellt werden als für die Alten. Darum bleiben häufig trotz eines eigenen Wohnbereichs viele Bedürfnisse unbefriedigt. Längere Spaziergänge oder Ausflüge bleiben also die Seltenheit.
Aus diesen Gründen ist es gerade für junge Pflegebedürftige immens wichtig, sich vor dem Einzug in ein Pflegeheim ausgiebig bei der Pflegevermittlung zu informieren, welche Einrichtungen die Anforderungen der jungen Bewohner am besten erfüllen.
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Seniorenbetreuung Zuhause – Der harte Alltag des Pflegepersonals
veröffentlicht am 27. Sep, 2012 by Felix in News
Eine Alternative zum Seniorenheim ist die Seniorenbetreuung Zuhause. Hierbei kommt das Pflegepersonal zu den Senioren in die Wohnung und pflegt dieser vor Ort. Das Pflegepersonal hat dabei oft viele Senioren zu betreuen, sodass die Fachkräfte von einer Wohnung zur nächsten laufen. Die Einrichtungen legen dafür meist Touren fest, die abgearbeitet werden. Die Pflegekräfte haben Schlüssel zu jeder Wohnung. In vielen Fällen freuen sich die Senioren über den Besuch. Viele sind allein und bekommen sonst keine Gesellschaft. Sie wohnen oft in kleinen Wohnungen, weil die Rente meist für keine größere Wohnung reicht. Das Pflegepersonal geht die einzelnen Adressen ab. Teilweise sind auch Seniorenzentren darunter.
Je nachdem, welche Schicht auf dem Plan steht, sind die Mitarbeiter der Einrichtungen am Vormittag oder Nachmittag unterwegs. Die üblichen Arbeiten sind dabei das Waschen und sich um den Haushalt kümmern. Eine Fachkraft in der Altenpflege ist auch immer eine Haushaltshilfe. Der Mülleimer wird dabei ebenso entleert wie der Nachttopf. Mache Pflegebedürftige unterstützen das Personal wo es nur geht. Oftmals ist es alten Menschen unangenehm, Dinge des alltäglichen Lebens nicht mehr selbst erledigen zu können. Gerade in Großstädten haben die Kräfte der Altenpflege viel zu tun. Sie müssen von einer Wohnung zur nächsten hasten, um die Senioren pünktlich zu versorgen. Oftmals bleibt dabei nur Zeit für das Nötigste. Für ein persönliches Gespräch ist selten Platz im eng gestrickten Terminplan. Dennoch freuen sich die Senioren in der Regel über den Besuch der Tagespflege. Bei der Seniorenbetreuung Zuhause kann man im Vergleich zum Pflegeheim einen Zusatz buchen, der private Gespräche und Freizeitbeschäftigung einschließt. Dann können auch Spaziergänge gemacht oder Spiele gespielt werden. Dennoch versucht das Pflegepersonal eine persönliche Bindung zu den Senioren aufzubauen. Anders ist es oft auch nicht möglich, zu diesen durchzudringen. Personal in der Altenpflege benötigt oftmals ein Gefühl dafür, wie es mit den Pflegebedürftigen umzugehen hat.
Je nach Wochentag fallen bei den verschiedenen Senioren unterschiedliche Arbeiten an. Manche werden nur kurz gewaschen, andere bekommen eine umfangreiche Körperpflege. Die medizinischen Arbeiten erledigt das Fachpersonal mit medizinischer Ausbildung. Einfaches Pflegepersonal darf diese Arbeiten nicht ausführen. Dafür stehen, je nach Bedarf, Einkäufe und die Wohnungsreinigung auf dem Plan.
Die Häusliche Pflege ist günstiger als ein Platz im Altenheim. Bei der Tagespflege wird das Personal stark belastet. Wer Arbeit und Beruf nicht trennen kann und die Probleme der Senioren mit nachhause nimmt, wird den Job in der häuslichen Altenpflege nicht lange machen können. Für diese Belastung sind die Löhne der Branche sehr niedrig. Darum sollte man dem Pflegepersonal größten Respekt entgegenbringen.
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Immer mehr Pflegeheime entstehen
veröffentlicht am 25. Sep, 2012 by Felix in News
In vielerlei Hinsicht bietet die Altenpflege Potenzial für die Zukunft. Permanent werden neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Nachfrage nach einem Platz im Pflegeheim oder Seniorenheim ist so hoch wie nie zuvor. Im Jahr 2010 waren rund 2,4 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Die Tendenz ist weiter steigend. Das Statistische Bundesamt prognostiziert einen Anstieg der Pflegebedürftigen auf 2,9 Millionen Menschen bis zum Jahr 2020 und sogar 3,4 Millionen Menschen bis zum Jahr 2030.
Über die Hälfte der Pflegebedürftigen wird Zuhause betreut. Diese Alternative zum Pflegeheim ist für die Mehrzahl der Senioren in der Altenpflege angenehmer. Sie bleiben in dem für sie vertrauten Umfeld und müssen nicht im hohen Alter die Wohnstätte wechseln. Nachteilig ist jedoch, dass für die Haushaltshilfen selbst aufgekommen werden muss. Generell übernimmt die Pflegekasse einen Teil der Kosten. Betreutes Wohnen im Pflegeheim wird dennoch von immer mehr Bedürftigen genutzt. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass die Zahl der Schwerbehinderten in Deutschland permanent anwächst. Für diese ist eine 24 Stunden Pflege Zuhause nicht mehr möglich, da der Pflegeaufwand sehr hoch ist und teilweise eine ganzheitliche medizinische Überwachung nötig ist. Im Jahr 1995 betrug die Anzahl der Schwerbehinderten in Deutschland 6,5 Millionen Menschen. Bis zum Jahr 2009 stieg diese Zahl auf 7,1 Millionen an. Diese Menschen müssen in einer stationären Einrichtung untergebracht werden. In vielen Fällen ist nur so eine 24 Stunden Pflege möglich. Folglich müssen in Deutschland immer mehr neue Pflegeheime entstehen, um diese große Zahl an Pflegebedürftigen zu versorgen. In den vergangenen Jahren stieg die Zahl der Pflegeheime stark an. Vom Jahr 2003 bis zum Jahr 2009 erhöhte sich die Zahl der Einrichtungen von ca. 9.000 auf ca. 11.600 um fast 2.000 Stück an. Knapp 90 % dieser Pflegeheime sind laut Statistischem Bundesamt Einrichtungen mit vollstationärer Dauerpflege. Gerade in den letzten Jahren stieg die Anzahl der Schwerbehinderten immer stärker an, was dazu führen wird, dass mehr und mehr Einrichtungen zur 24 Stunden Altenpflege gebaut werden müssen. Da für einen Platz im Altenheim Kosten anfallen, die nicht jeder selbst tragen kann, wird es schwer, jeden Schwerbehinderten in einer Einrichtung der Pflege zu betreuen.
Der Arbeitsmarkt in der Altenpflege ist ebenso gefährdet. Laut Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes kann die Nachfrage nach Pflegepersonal spätestens im Jahr 2018 nicht mehr gedeckt werden. Auszubildende bleiben häufig im erlernten Beruf. Hinzukommende Fachkräfte gab es in der Vergangenheit auch. Jedoch sollte dieser Anteil erhöht werden, indem man die Berufe in der Altenpflege attraktiver gestaltet und somit mehr Fachkräfte zu Umschulungen zum Pflegepersonal bewegt.
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Was muss ein Altenpfleger alles machen?
veröffentlicht am 24. Sep, 2012 by Felix in News
Diese Frage stellen sich vielen, die einen Job in der Altenpflege anstreben. Jedoch ist die Frage nicht so einfach zu beantworten, denn es hängt stark von der Art der Altenpflege und vom Pflegebedürtigen selbst ab, was das Pflegepersonal alles tun muss. Je nachdem, in welcher körperlichen und psychischen Verfassung sich der Pflegebedürftige befindet, fallen unterschiedliche Arbeiten an. Sind die Senioren beispielsweise noch sehr selbstständig, entfällt beispielsweise häufig das Reichen der Nahrung. Bei der 24 Stunden Seniorenbetreuung im Altersheim kommen oftmals sogar kleine Reinigungsarbeiten hinzu. Ähnlich ist es, wenn das Pflegepersonal bei der Altenpflege Zuhause eingesetzt wird. Da viele Senioren allein leben und teilweise weit entfernt lebende oder gar keine Angehörigen mehr haben, muss der Altenpfleger auch hier zum Putzmittel greifen. Viele Senioren sind altersbedingt in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt. Das Pflegepersonal muss die Senioren teilweise stützen oder sogar tragen, was eine hohe körperliche Belastung bedeutet. Bei der 24 Stunden Altenpflege Zuhause ist dies in manchen Fällen sehr kompliziert, da der Pflegedienst hier allein ist und auf keine Hilfe von anderen Pflegern, so wie im Altersheim, zurückgreifen kann.
Die Betreuung im Alter ist kein leichter Job. Ebenso wird er noch nicht so gut bezahlt, wie es nötig wäre, um das Pflegepersonal für die Arbeit angemessen zu entlohnen. Dennoch entscheiden sich immer mehr Jugendliche dazu, eine Ausbildung in dieser Branche zu machen. Während der Ausbildung zum Pflegepersonal stehen gewisse Grundtätigkeiten auf dem Lehrplan. Natürlich wird der Fokus auf die Pflege und Betreuung der Senioren gelegt. Ebenso lernen die Auszubildenden, wie man die Senioren aktiviert und fördert. Daneben werden aber auch andere Dinge gelehrt. Beispielsweise die Versorgung der Bewohner im Seniorenheim mit Medikamenten. Auch auf die Sterbebegleitung wird das Pflegepersonal eingiebig vorbereitet. Dabei kommt es oft zu einer hohen psychischen Belastung für den Pflegedienst. Nicht zuletzt benötigen die Jugendlichen Kenntnisse in der Dokumentation und Beobachtung einzelner Bewohner. Bei der Arbeit im Altersheim ist, wie in vielen anderen Jobs, Teamarbeit gefragt. Bei der 24 Stunden Altenpflege Zuhause ist das eher weniger der Fall, da das Pflegepersonal hier oft auf sich selbst gestellt ist.
Wer sich unschlüssig ist, ob ein Job in der Altenpflege bzw. 24 Stunden Seniorenbetreuung etwas für ihn ist, der kann sich im Internet informieren oder bei der Pflegevermittlung anfragen. Diese sollte ebenso wissen, welche Tätigkeitsfelder ein Altenpfleger hat und ob aktuell von Pflegeheimen Ausbildungsstellen angeboten werden. Aufgrund des Personalmangels in der Altenpflege, sollte es jedoch kein Problem sein, einen Ausbildungsplatz zu finden. Schließlich sind die Pflegeheime für jede Unterstützung dankbar.
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Soziale Netzwerke im Alter
veröffentlicht am 23. Sep, 2012 by Felix in News
Soziale Kontakte sind wichtig. Egal welchen Alters man ist oder wo auf der Welt man lebt. Eines der ureigensten Bedürfnisse ist das nach sozialer Anerkennung. Zu Beginn unseres Lebens ist es die Familie, die für unsere sozialen Kontakte zuständig ist. Nach und nach baut man sich einen Freundeskreis auf, hat neue Kontakte durch das Arbeitsleben oder einen Urlaub und vergrößert sein Netzwerk so nach und nach. Je älter man wird, umso größer wird normalerweise der Bekanntenkreis. Jedoch ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem das soziale Netzwerk nicht mehr wächst. Senioren haben oft damit zu kämpfen, dass viele ihrer Bekanntschaften nach und nach versterben, sodass sich das soziale Netzwerk zusehends dezimiert. Für viele bricht dann eine Welt zusammen, wenn der langjährige Lebenspartner verstirbt und man völlig allein ist. Infolge dessen vereinsamen viele Senioren. Sie ziehen sich in ihren Wohnungen zurück und wollen auch keine neuen Kontakte mehr kennenlernen. Mangelnde soziale Kontakte ziehen oft geistige Vereinsamung nach sich. Das Gehirn der Senioren wird nicht mehr gefordert und lässt stark in der Leistung nach. Das ist im Alter ohnehin ein großes Problem. Durch die soziale Vereinsamung steigert es sich jedoch noch einmal.
Ein Altersheim kann dabei viele Vorteile mit sich bringen. Durch das ständige Zusammenleben mit anderen Gleichaltrigen sind die Senioren fast schon gezwungen, gegenseitig aufeinander einzugehen und soziale Kontakte zu knüpfen. Bei der 24 Stunden Altenpflege im Seniorenheim werden dazu häufig gesellige Nachmittage organisiert, zu denen zusätzlich zu den Bewohnern, andere lokal ansässige Senioren kommen und mit den Bewohnern Karten spielen oder einen Spaziergang machen. So lernt man neben seinen Mitbewohnern noch andere Menschen kennen und eventuell entwickelt sich aus diesen Kontakten mehr als eine einfache Freundschaft. Die 24 Stunden Altenpflege im Altersheim bietet den Senioren eine einfache Möglichkeit mit anderen Menschen gleichen Alters und gleichen Interessen Kontakt aufzunehmen. Der Verfall der Gehirns wird somit verlangsamt.
Zukünftig werden auch Senioren im Altersheim ihre sozialen Kontakte verstärkt über das Internet pflegen. Die heutige Generation der 40- und 50-jährigen ist bereits stark im Internet vertreten. Man kann davon ausgehen, dass der Anteil dieser Nutzer in der Zukunft zunimmt. Schließlich wächst eine junge Generation nach, die sehr internetversiert ist. In Zukunft wird also auch im Altersheim in jedem Zimmer ein Internetanschluss zu finden sein. Auch heute gibt es schon viele Altenheime, in denen die Zimmer Internetanschluss haben, denn die Branche bekommt mit, dass sich die 24 Stunden Altenpflege wandelt und die Pflege von sozialen Netzwerken in Zukunft immer mehr im Internet stattfindet, auch für Senioren.
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