Altenpflege zu Hause

veröffentlicht am 28. Jun, 2011 by in News

In Deutschland sind mittlerweile über 2 Millionen Menschen pflegebedürftig. Eine Pflege daheim wird von den meisten älteren Menschen bevorzugt und deren Angehörige unterstützen tatkräftig dabei. (weiterlesen …)

Nahrung als Jungbrunnen nutzen

veröffentlicht am 06. Mai, 2011 by in News

Nahrungsmitteln dem Altern entgegenwirken! Das klingt einfach und zu schön um wahr zu sein? (weiterlesen …)

Diagnose Schlafapnoe

veröffentlicht am 14. Apr, 2011 by in News

Ständige Müdigkeit plagte Herrn Müller täglich. Immer wieder schlief er vor dem Fernseher, im Kino oder Theater ein. Sein Kaffeekonsum hat sich mittlerweile auf 7 Tassen am Tag gesteigert um wach zu bleiben. Nicht nur er war von seiner Krankheit betroffen. Seine Frau litt ebenfalls unter Schlafentzug, denn nachts schnarchte der 88-Jährige so laut, dass selbst die Flucht ins Nebenzimmer nichts mehr nützte. Die Hausärztin von Herrn Müller stellte schnell die Diagnose: Schlafapnoe.<!–more–>

In den meisten Fällen ist Schnarchen harmlos, sollte dennoch beobachtet und unter Umständen ärztlich behandelt werden. Besonders wenn es während des Schlafens zu Atemaussetzern kommt und somit eine Schlafapnoe vorliegt.

Zusätzlich kommen dann auch noch Begleiterscheinungen wie Vergesslichkeit, Angstzustände, Konzentrationsstörungen oder Depressionen hinzu.

Die Behandlung durch eine Überdruckmaske, bei dem der Blutdruck normalisiert wird, verhindert die Atemaussetzer und reduziert darüber hinaus auch das Schnarchen. Die Tagesmüdigkeit geht zurück, der Blutdruck wird normalisiert und Folgeerkrankungen können somit verhindert werden. Viele Ärzte empfehlen, das Bluthochdruckpatienten sich auf Schlafapnoe untersuchen lassen.

Schlafapnoe erkennen:

Die nachfolgenden Punkte sollen Ihnen helfen eine Schlafapnoe bei sich besser diagnostizieren zu können. Sind Sie ein Schnarcher und leiden unter einige der Beschwerden, sollten Sie sich beim Arzt auf Schlafapnoe untersuchen lassen:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel am Morgen
  • Konzentrationsschwäche
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • Albträume
  • Potenzstörung
  • Schwitzen
  • Nervosität

Rentenalter genießen!

veröffentlicht am 07. Apr, 2011 by in News

Wer kennt das nicht? Die Zeit rennt und mit zunehmendem Alter haben wir das Gefühl die Zeit verfliegt wie im Flug. Heute steht man noch kurz vor der Ausbildung, hat geheiratet, Kinder bekommen und war im Job unentbehrlich – nun naht das Rentendasein. (weiterlesen …)

Natürliche Herzschutzmittel

veröffentlicht am 24. Mrz, 2011 by in News

Warum existiert in der Tierwelt eigentlich kein Herzinfarkt? (weiterlesen …)

Walken im Alter

veröffentlicht am 21. Mrz, 2011 by in News

Bewegung tut im Alter gut und ist gleichzeitig gesundheitsfördernd. (weiterlesen …)

Übergewicht bei Senioren

veröffentlicht am 11. Mrz, 2011 by in News

Übergewicht in Deutschland hat sich schon längst zu einer großen Volkskrankheit entwickelt. Der Anteil der Übergewichtigen ist in der Alterklasse ab 60 Jahren aufwärts sogar noch größer. (weiterlesen …)

Harninkontinenz

veröffentlicht am 28. Feb, 2011 by in News

Harninkontinenz – Wenn die Blase nicht mehr mitspielt.

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Alt werden – eine große Herausforderung für Männer

veröffentlicht am 23. Feb, 2011 by in News

Nach dem Berufsleben fangen Männer an über sich intensiver nachzudenken. Gerade für Männer ist das Älterwerden ein Problem. Die körperliche Leistungsfähigkeit nimmt ab und männliche Werte wie Härte, Macht und Distanz zu anderen sind in Gefahr. Männlichkeit wird häufig definiert durch, möglichst wenig um Hilfe bitten, Gefühle unter Kontrolle zu haben und bloß nicht dem weiblichen Körperkult unter fallen. (weiterlesen …)

Rheuma – Eine Krankheit mit vielen Ursachen

veröffentlicht am 16. Nov, 2010 by in News

Viele ältere Menschen in Deutschland leiden an Rheumaerkrankungen. Dabei spielt eine ausgewogene Ernährung und regelmäßig körperliche Aktivitäten eine wesentliche Rolle zur Linderung des Krankheitsverlaufes bei Rheuma.

Rheuma Erkrankungen verlaufen meist chronisch und die Betroffenen müssen mit der fortschreitender Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes leben.
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