Wir bieten Ihnen Altenpflege in Berlin an
Altenpflege in Berlin
Der demographische Wandel ist keine Zukunftsvision mehr sondern hat schon längst Einzug gehalten.Konkret heißt das: zukünftig wird die Anzahl junger Menschen sinken, während die der alten Generation stetig steigen wird. In Deutschland und speziell Berlin ist diese Entwicklung besonders extrem: gemessen an der Anzahl von Menschen ab 60 belegt Deutschland schon heute den dritten Platz weltweit (nach Italien und Japan)! Dank fortschreitender Technologie in unserer Gesellschaft – also damit auch im Gesundheitswesen – nimmt neben der Anzahl der Menschen auch die Lebenserwartung zu. Während Menschen in den 50er Jahren durchschnittlich 66 Jahre alt wurden, beläuft sich das Alter heutzutage auf 75.
Pflegebedürftig im Alter
Die meisten werden mit fortschreitendem Alter pflegebedürftig – sie sind körperlich und/oder geistig nicht mehr in der Lage ihrem gewohnten Alltag nachzukommen. Im Jahr 2006 gab es ca. 675.000 Ältere, die in etwa 11.000 Pflegeeinrichtungen versorgt werden mussten, das ist etwa ein Drittel aller Pflegebedürftigen in Deutschland. Allein in Berlin gibt es über alle Bezirke verteilt 300 Langzeitpflegeeinrichtungen mit etwa 30.000 Pflegeplätzen. Generell unterscheidet man diese Pflegeeinrichtungen in private Institutionen und gemeinnützige oder kirchliche Sozialträger. Beide Unternehmensformen bieten sowohl Vor- als auch Nachteile. Während private Einrichtungen meist billiger sind (da es untertarifliche Bezahlung geben kann) verweisen die Sozialträger auf eine bessere Qualität bzw. eine längere Erfahrung im Umgang mit alten Menschen. Im Endeffekt muss die Form der Einrichtung jedoch nichts über die Qualität aussagen, man sollte sich also persönlich mit den Anwärtern auseinandersetzen.
Kostenfaktoren für Pflegeeinrichtungen
Die Kosten für die Pflegeeinrichtungen setzen sich aus 3 Faktoren zusammen:
- Pflegekosten – werden von den Krankenkassen beurteilt und übernommen (von 0€ bis 1470€).
- Unterkunfts- und Verpflegungskosten, umgangssprachlich auch “Hotelkosten” genannt – Der Bewohner muss dafür aufkommen.
- Investitionskosten – Diese Kosten werden von den Trägern der Einrichtung getragen.
Stationäre Pflege in Berlin
Eine vollstationäre Altenpflege in Berlin kostete 2005 im Durchschnitt 2706 Euro monatlich. Im Regelfall heißt das, dass 50% privat dazugezahlt werden muss. Nun hat sich das generelle Erscheinungsbild der Pflegeeinrichtungen in letzter Zeit verschlechtert. Durch Aufdeckungen einiger skandalöser Zustände in den Heimen hat sich das Image stark verschlechtert. Es gibt auch viele alte Menschen, die sich in der stationären Altenpflege “abgeschoben” fühlen und ihre Lebensqualität infolge dessen als stark eingeschränkt empfinden.
Die Alternativen zur stationären Altenpflege
Während der letzten Jahre hat sich eine moderne Alternative zur Versorgung älterer Menschen herausgebildet: Die “Altenpflege zu Hause”, vertreten durch SunaCare. Dieses in ganz Deutschland und auch in Berlin tätiges Unternehmen bietet ein speziell auf den Kunden abgestimmtes Pflegepaket, welches grob unterteilt in 3 Varianten zur Verfügung steht.
Die Pflegepakte im Überblick
Die erste Variante sieht eine Unterstützung der Haushaltsführung vor, sprich Kochen, Putzen, Einkaufen usw. vor. Des Weiteren wird von der Haushälterin eine zwischenmenschliche Nähe zur meist von der Umwelt isolierten Person aufgebaut. In der zweiten und dritten Variante wird je nach Pflegebedürftigkeit die Tätigkeit auf das gesamte Wohlergehen (Haushalt & Pflege) erweitert, selbst ein mobiler Pflegedienst kann optional mit eingebunden werden. Auch preislich stellt diese Option mit einem Rahmen von 1400 bis 1800 Euro monatlich eine attraktive(re) Alternative dar. Letztendlich werden somit humanere Bedingungen für ältere, in Berlin lebende Menschen geschaffen. Und das bei besseren Preisen und absoluter Transparenz!
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