Die Qualität des Seniorenheims – Ein wichtiger Faktor
veröffentlicht am 30. Mrz, 2012 by Felix in News
Damit der Aufenthalt im Altersheim für die Senioren so angenehm wie möglich ist und diese sich wie zu Hause fühlen, sollte man bei der Wahl des Seniorenheims darauf Acht geben, welche Leistungen im Pflegevertrag inbegriffen sind. Die meisten der Einrichtungen weisen in ihren Verträgen aus, wie oft der Pflegebedürftige mit Nahrung versorgt wird, oder wie oft und zu welchen Zeiten die Hygiene ansteht. Aber in einem guten Altersheim werden auch andere Leistungen angeboten. Es sollte beispielsweise ein Garten oder Park in der Nähe sein, da Senioren gern die Natur genießen. Zudem trägt ein Park zum Wohlbefinden bei und steigert die Lebensqualität im Pflegeheim enorm. In einigen der Einrichtungen werden auch Tagesreisen oder Urlaubsreisen angeboten, bei denen die Senioren in der Gruppe verreisen und sich im In- oder Ausland Städte und Sehenswürdigkeiten ansehen oder einfach nur am Strand oder in schönen Landschaften entspannen können. Gerade im Altenheim kann ein Ausflug eine willkommene Abwechslung zum tristen Heim-Alltag sein. Viele Pflegeeinrichtungen haben es sich zum Ziel gemacht, die Senioren nicht nur zu pflegen, sondern Ihnen einen schönen Lebensabend zu bescheren. Freizeitangebote dürfen da natürlich nicht fehlen und so finden sich zum Teil Gesangsgruppen oder Senioren, die gemeinsam musizieren. Das sorgt gleichzeitig für körperliche und geistige Abwechslung und beugt dem Alterungsprozess vor. Daneben gibt es in vielen Altersheimen auch Sport-, Handwerks- oder Zeichengruppen. In religiösen Einrichtungen organisiert das Pflegepersonal für die Bewohner, die sich selbst schlecht darum kümmern können, Fahrten zum Gottesdienst in die Kirche.
Wer seinen Angehörigen etwas Gutes tun will, sollte deshalb im Vorfeld des Umzugs in das Pflegeheim ausgiebig recherchieren, welche Pflegedienste zusätzliche Freizeitangebote anbieten. Die Pflegeberatung kann dabei behilflich sein. Diese verfügt in der Regel über wesentlich detailliertere Informationen als das Internet.
Ein weiterer, wichtiger Punkt, der für die Qualität im Seniorenheim steht, ist die Sicherheit. Es sollte in jeder Situation sehr schnell ein Arzt vor Ort sein, da plötzliche Notfälle, wie Herzinfarkt, Stürze oder Ähnliches verstärkt bei älteren Menschen auftreten und das Pflegepersonal schnell überfordert sein kann. Doch die Sicherheit ist nicht nur im medizinischen Sinn von Belangen. Auch Einbruchsicherheit sollte das Pflegeheim gewährleisten. Nachts sollten Mitarbeiter im Objekt sein, die einerseits bei einem Einbruchsversuch die Polizei alarmieren können und andererseits die Bewohner überwachen, damit diese nicht ausreißen. All diese Dinge gehören zu einer qualitativ hochwertigen 24 Stunden Seniorenbetreuung und sollten bei der Wahl des Altenheims mit in das Kalkül genommen werden. Allerdings ist zu bedenken, dass dann im Altenheim Kosten fällig werden, die teilweise über dem Durchschnitt liegen.
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Alternde Bevölkerung lässt Pflegeheimplätze knapp werden
veröffentlicht am 27. Mrz, 2012 by Felix in News
Heutzutage sind freie Plätze in einem Senioren- oder Pflegeheim ohnehin schon sehr knapp und kaum zu finden. Diese angespannte Situation wird sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen, da die unermüdlich steigenden Zahlen der Rentner und Senioren keinen wohl rückläufigen Trend vorweisen werden. Zudem haben die Rentner der Zukunft weniger Geld zur Verfügung, da die arbeitende Bevölkerung mit ihren Sozialbeiträgen die vielen alten Menschen nicht mehr finanzieren kann. Das Verhältnis von jungen zu alten Menschen wird sich weiter verschlechtern. Wenn die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung nicht erhöht werden, folgt daraus eine Rentenkürzung. Die Gefahr, in die Altersarmut abzurutschen, wird in einigen Jahren für viele Menschen harte Realität. Darum gilt es, heute schon mit der Vorsorge zu beginnen, um später ausreichend finanzielle Mittel für betreutes Wohnen in einem Altenheim zu haben.
Für Pflegebedürftige von heute und morgen ist dieser Umstand sehr bedenklich. Werden keine Seniorenresidenzen nachgebaut oder werden sie zu langsam nachgebaut, können es sich in einigen Jahren nur einige, sehr wohlhabende Familien leisten, ihre Angehörigen in einem Altenheim unterzubringen. Der Rest muss sich selbst um die Altenpflege kümmern. Aufgrund der niedrigeren Kosten, ist der Fall wahrscheinlich, dass den Senioren, für welche kein Platz im Pflegeheim ist, nur eine Alternative zum betreuten Wohnen bleibt: Sie werden über die häusliche Altenpflege betreut. Hierbei kommt das Pflegepersonal, je nach Bedarf, zu den Senioren in die Wohnung und unterstützt die Angehörigen bei der 24 Stunden Seniorenbetreuung. Dabei können staatliche Förderungen in Anspruch genommen werden. Die Höhe derer ist jedoch vom Grad der Pflegebedürftigkeit abhängig. Diese finanziellen Haushaltshilfen werden es vielen Senioren ermöglichen, wenigstens für die nötigen Dinge des Alltags Hilfe zu bekommen.
Wenn die Angehörigen weggezogen sind, oder sich aus anderen Gründen nicht um den Pflegebedürftigen kümmern können oder wollen, droht den Senioren ein einsames Leben ohne Unterstützung. Schon in der heutigen Zeit hört man vereinzelt von Rentnern und alten Menschen, die tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurden und schon einige Wochen so verweilten, bevor überhaupt irgendjemand realisiert hat, dass der Betroffene verstorben war. Die regelmäßigen Besuche vom Pflegepersonal vermeiden solche Situationen und können oftmals durch das Rufen eines Rettungssanitäters das Schlimmste vermeiden.
Noch kostenintensiver ist die Krankenpflege. Dafür wird speziell ausgebildetes Personal benötigt, damit auch anspruchsvollere medizinische Arbeiten durchgeführt werden dürfen. So wird die Betreuung im Alter zusehends teurer und stellt heute und auch in Zukunft viele alte Menschen vor ernsthafte, existenzbedrohende Probleme, die sie selbst nur vereinzelt lösen können.
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Demenz im Alter – Wenn Senioren geistig abbauen
veröffentlicht am 22. Mrz, 2012 by Felix in News
Für viele Menschen ist es ein Schreckensszenario – Altersdemenz. Leider leiden sehr viele Senioren heutzutage an Demenz. Damit einher geht meist ein Verlust an Denkleistung, sozialen Kompetenzen sowie Sprache und Motorik. Personen, die an Demenz leiden, haben es häufig sehr schwer im alltäglichen Leben. Symptome können zwar behandelt werden, das Eintreten wird jedoch nur verzögert und nicht generell beseitigt. Häufig ist die Alzheimer-Krankheit eine Form der Demenz.
Dabei ist vorrangig das Kurzzeitgedächtnis betroffen. Die Senioren vergessen schon am Nachmittag, was es Mittag zu essen gab oder wo sie die Brille deponiert haben. Das beeinträchtigt das Leben sehr stark. Angehörige, die sich in der häuslichen Pflege um ihre Eltern oder Großeltern kümmern, werden von diesen oft beschuldigt, Gegenstände entwendet zu haben, weil die Betroffenen vergessen, wo sie diese das letzte Mal gesehen haben. Sind sie nicht am vermuteten Ort, hat sie scheinbar jemand entwendet. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es teilweise dazu, dass die Senioren ihre eigenen Familienmitglieder nicht mehr erkennen. Das ist für die Angehörigen in der Regel sehr schlimm.
Ein großes Problem bei der Erkrankung ist, dass die Personen selbst in den seltensten Fällen wissen bzw. akzeptieren, dass sie erkrankt sind. Das macht die Pflege zu Hause nicht gerade einfacher. Wenn die zu pflegende Person medikamentös eingestellt wurde, müssen die Tabletten natürlich auch genommen werden. Bei Alzheimer-Patienten ist es meist so, dass sie das Einnehmen der Tabletten vergessen, oder zu viel nehmen, da sie sich nicht erinnern können, ob sie die Medizin schon genommen haben. Aus diesen Gründen bietet sich für Demenzkranke die Pflege im Seniorenheim an. Hier haben sie eine 24 Stunden Altenpflege, die durch geschultes Pflegepersonal gewährleistet wird.
So wird sichergestellt, dass die richtige Dosis an Medikamenten in den richtigen Abständen bereitgestellt und dem Pflegebedürftigen das alltägliche Leben erleichtert wird. Die Menschen von der Seniorenbetreuung können oftmals besser mit den Betroffenen umgehen, da sie keine so emotionale Bindung zu diesen haben. Auch kann man so viel besser auf die Bedürfnisse von dementen Senioren eingehen. Vielen fehlt zu Hause die Zeit. Die Krankenpflege sorgt dafür, dass regelmäßige Arztbesuche stattfinden und die Senioren diese auch wahrnehmen können. Schaffen Sie es nicht zum Arzt, kommt dieser in das Pflegeheim und versorgt die Patienten vor Ort.
Die Pflegevermittlung der jeweiligen Region kennt alle Alten- und Pflegeheime und weiß genau, welche für Demenz-Erkrankte am besten geeignet sind. Trotzdem sollte man die Einrichtung vor dem Umzug des Betroffenen selbst konsultieren, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen.
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Hilfsorganisation
veröffentlicht am 20. Mrz, 2012 by Felix in News
In Deutschland gibt es viele sogenannte Hilfsorganisationen. Diese können unterschiedlichster Natur sein. Alle haben gemeinsam, dass sie einer bestimmten Gruppe von Personen, Tieren oder Dingen helfen oder diese schützen wollen. Beispielsweise kann sich eine Hilfsorganisation dem Schutz von Kindern widmen. Sehr bekannt ist UNICEF oder die Kindernothilfe. Die Art der Hilfe kann ebenfalls viele Ausprägungen aufweisen. So bauen Kinderhilfswerke unter anderem Schulen oder Wohnungen in entwicklungsschwachen Ländern, sorgen für medizinische Hilfe oder bringen Nahrung in Krisengebiete. Die dafür nötigen finanziellen Mittel bekommt eine Hilfsorganisation aus Spendengeldern. Menschen, die helfen wollen oder sich sozial verpflichtet fühlen, können Geld überweisen und somit einen Beitrag für eine bessere Welt leisten. Damit der Spender sicher gehen kann, dass seine Spende auch für den Zweck verwendet wird, der von der Hilfsorganisation angegeben wird, vergibt das Zentralinstitut für soziale Fragen ein Siegel. Dieses versichert dem Spender, dass sein Geld sinnvoll und effizient bei Bedürftigen investiert wird.
Zudem gibt es Organisationen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, alte Menschen im Ausland zu unterstützen. Diese leben oft allein zu Hause und können nicht für sich selbst sorgen. Damit sie nicht aus ihrem Umfeld gerissen werden und in ein Altersheim oder Pflegeheim ziehen müssen, werden sie materiell unterstützt. Zusätzlich gibt es Pflegepersonal, was sich vor Ort um die Senioren kümmert. Die Hilfsorganisation CARE arbeitet so mit Senioren in Sibirien, die in verarmten Regionen leben und sich nicht mehr um sich selbst kümmern können. Hier kann mit wenig Geld oft viel bewegt werden.
Auch hierzulande gibt es Vereine, die bedürftigen alten Menschen helfen, welche sich einen Platz im Altersheim nicht leisten können. Diese werden von den Freiwilligen des Vereins mit einer 24 Stunden Seniorenpflege betreut. Daneben bieten diese Vereine ebenso kostenlose Pflegeberatung an.
Ohne die Spenden wären viele Menschen im In- und Ausland nicht in der Lage für sich zu sorgen. Das zeigt, wie wichtig Hilfsorganisationen in der heutigen Zeit sind.
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Die Qual der Wahl – welches ist das richtige Seniorenheim?
veröffentlicht am 19. Mrz, 2012 by Felix in News
Pflegebedürftigkeit bei Senioren kommt nicht selten für alle Beteiligten überraschend. Oftmals dauert es kein halbes Jahr und der damals noch so mobile und selbstständige Rentner ist auf einmal bettlägerig oder geistig abwesend. In solchen Fällen ist es für die Angehörigen, sofern noch welche vorhanden sind, sehr schwer, sich ausreichend um den Betroffenen zu kümmern. Die häusliche Altenpflege ist somit selten eine Option. Die Angehörigen halten dann Ausschau nach einem passenden Seniorenheim. Doch nach welchen Kriterien sollte man ein solches Pflegeheim auswählen? Gibt es wichtige Dinge, die beachtet werden müssen? Schließlich will man das Familienmitglied nicht in das erstbeste Altersheim abschieben, sondern schon dafür sorgen, dass der Lebensabend für den Betroffenen möglichst schön verläuft.
Zunächst sollte man sich bei der zentralen Stelle oder einer Pflegevermittlung erkundigen, wo sich im Umkreis Altenheime befinden. Schließlich ermöglicht die Nähe häufigere Besuche und gibt dem Pflegebedürftigen das Gefühl, nicht allein im neuen Umfeld zu sein. In großen Städten hat man oft die Wahl zwischen mehreren Einrichtungen. Das ist in kleinen Orten in der Regel nicht der Fall. Hier muss man Glück haben, wenn im selben Ort ein Altersheim vorhanden ist und man nicht in die nächstgrößere Stadt fahren muss, um seinen Familienangehörigen zu besuchen.
Ein weiterer Punkt, der bei der Auswahl eine Rolle spielen sollte, ist die Einrichtung und das Pflegepersonal. Ein Besuch vor Ort in jedem infrage kommenden Seniorenheim ermöglicht es, sich persönlich von den Gegebenheiten zu überzeugen. Das grenzt die Wahl weiter ein.
Als letztes sollte man darauf Acht geben, welche Leistungen im Vertrag mit dem Seniorenheim aufgenommen sind. Darin wird fast alles geregelt, was den Alltag des zukünftigen Bewohners angeht. So zum Beispiel wie oft welches Essen zu welcher Tageszeit serviert wird, oder ob es gereicht werden muss, ob dem Bewohner persönliche Räumlichkeiten zur Verfügung stehen und inwieweit diese genutzt werden können. Also ob man beispielsweise kleine Familienfeiern ausrichten kann. Für den Auszug aus der Wohnung sollte man ein Umzugsunternehmen beauftragen. Da dem Pflegebedürftigen im Pflegeheim meist ein Spezialbett und diverse Einrichtungsgegenstände zur Verfügung gestellt werden, fällt dabei sehr viel Sperrmüll an. Dieser wird von Umzugsunternehmen oft pro Kilogramm abgerechnet. Das wird häufig sehr teuer. Darum empfiehlt es sich, im Vorfeld eine Pauschale zu vereinbaren. So ist man auf der sicheren Seite.
Zum Schluss bleibt nur noch zu hoffen, dass das ausgewählte Seniorenheim nicht zu viel Geld kostet, dort auch ein entsprechender Platz frei ist und natürlich, dass der Pflegebedürftige selbst mit der Auswahl zufrieden sein kann.
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Senioren- und pflegegerechte Einrichtungsgegenstände
veröffentlicht am 16. Mrz, 2012 by Felix in News
Nicht nur für die Einrichter im Seniorenheim, auch für Privatpersonen, welche Familienangehörige in hohem Alter haben, wird es zunehmend wichtiger, sich über die altersgerechte Einrichtung der Wohnung Gedanken zu machen. Viele der für jüngere Menschen normalen Gebrauchsgegenstände sind für ältere Menschen nicht mehr nutzbar. Ein Pflegeheim ist meist passend eingerichtet. Wer jedoch eine Alternative zum Altenheim gewählt hat und sich um sein pflegebedürftiges Familienmitglied selbst zu Hause kümmert, der sollte in manchen Fällen nicht an der falschen Ecke sparen. Die richtigen Einrichtungsgegenstände können den Senioren den Alltag stark erleichtern.
Betten mit einer angemessenen Höhe, einem Griff zum Hochziehen oder einem kleinen Geländer, damit die Senioren nicht während der Nacht aus dem Bett fallen, gehören ebenso zur Ausstattung für Senioren, wie eine Badewanne mit Ein- und Ausstieghilfe. Da viele Senioren im Alter erkranken und geistig nicht mehr so fit sind, kann es passieren, dass Dinge in Vergessenheit geraten. Darum sollte man nach Möglichkeit Sicherheitssysteme einbauen, die im Notfall Schlimmeres verhindern.
Vergessene Kochtöpfe auf der eingeschalteten Kochplatte sind dabei noch die geringeren Übel. Jedoch sind die Einrichtungsgegenstände nicht das Einzige, was altersgerecht angepasst werden sollte. Für Rollstuhlfahrer können unter Umständen spezielle Fahrzeuge nötig sein, um einen sicheren Transport zu gewährleisten. All diese Dinge müssen bedacht werden, wenn es an die Entscheidung geht, ob ein Pflegebedürftiger in ein Altersheim umzieht, zu Hause durch die häusliche Pflege oder ganz und gar privat von den Angehörigen versorgt wird. In jeder größeren Stadt gibt es eine Pflegeberatung, die unerfahrenen Angehörigen Unterstützung gibt. Dies ist oft auch nötig, denn die 24h Seniorenbetreuung verlangt den Angehörigen einiges ab. Jedoch nicht nur finanziell, da diese Alternative zum Pflegeheim auch immer mehr an Zeit in Anspruch nimmt und das eigene Leben zurückgestellt werden muss. Die Option Seniorenheim ist zwar sehr einfach, aber auch wesentlich teurer.
Dafür ist man dort größtenteils besser ausgerüstet. Spezialbetten mit höhenverstellbarer Matratze gehören heutzutage ebenso zur Standardausstattung, wie Treppenlifte und rollstuhlgerechte Badezimmer. Um die Angehörigen dabei zu unterstützen, das alles allein zu bewerkstelligen, können Fördermaßnahmen beantragt werden. Dabei steuern die fördernden Einrichtungen Geldbeträge zu den Anschaffungspreisen bei. Jedoch entstehen auch im Altenheim Kosten, die teilweise bei hilfsbedürftigen Familien vom Staat übernommen werden. Altern ist teuer und in vielen Fällen sind es die Angehörigen, die diese Kosten zu tragen haben. Leider ist es aufgrund der Bürokratie in Deutschland häufig sehr umständlich, an die Fördermittel zu kommen, da viele Anträge ausgefüllt und zudem viele Kriterien erfüllt sein müssen.
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Unfälle mit Senioren im Alltag – So beugen Sie vor
veröffentlicht am 15. Mrz, 2012 by Felix in News
Häufig ist es so, dass Senioren im Pflegefall nicht aus ihrem häuslichen Umfeld gerissen werden wollen. Für Angehörige, die mit der Pflege des Betroffenen konfrontiert werden, entsteht somit ein Gewissenskonflikt. Soll man den Angehörigen gegen seinen Willen in ein Altenheim schicken und selbst ruhiger leben, da man den Angehörigen in sicheren Händen weiß, oder kümmert man sich selbst um die 24 Stunden Pflege und verzichtet damit zuliebe der Senioren auf einen nicht unerheblichen Teil seiner Freizeit. Dabei spielt die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Pflegebedürftigen und Angehörigen eine wesentliche Rolle. Sollte man sich dann dafür entschieden haben, den oder die Pflegebedürftige zuhause zu behalten und unter Umständen die Hilfe von kompetenten Pflegepersonal hinzuzuziehen, gilt es, im Haushalt vorzusorgen. Alte Menschen sind oft schwächer, haben Schmerzen und können sich nicht so sicher bewegen, wie junge, fitte Menschen. Darum müssen diverse Absicherungen getroffen werden, um die Senioren vor gefährlichen Situationen zu schützen.
Sollten diese beispielsweise noch selbstständig kochen, muss man selbst oder das Pflegepersonal regelmäßig nach den Senioren sehen. Oft sind vergessene Herdplatten die Ursache für Wohnungsbrände, bei welchen es nicht selten Tote gibt. Auch stürzen Senioren wesentlich leichter. Deshalb sollten bei allen Situationen, in denen Stürze häufiger vorkommen genügend Möglichkeiten zum Festhalten vorhanden sein. Das Treppensteigen kann durch einen sogenannten Treppenlift erleichtert werden. Senioren können so bequem im Sitzen den Auf- bzw. Abstieg bestreiten. Merkt man, dass die Senioren sehr wackelig auf den Beinen sind, sollte auch beim Duschen oder Baden generell beaufsichtigt werden, da erhöhte Rutschgefahr besteht. Spezielle Haushaltshilfen wie Liftstühle, die den Betroffenen den Einstieg in die Wanne erleichtern, kosten zwar viel Geld, sind auf lange Sicht jedoch eine sinnvolle Investition. Denn stürzen Senioren, verletzen sie sich generell sehr schwer, da diese sich, mangels Kraft, nicht genügend abfangen können. Die Folge ist meist Bettlägerigkeit, was wiederum den Pflegeaufwand für die Familienangehörigen extrem erhöht. Die Pflege dann ohne ausgebildetes Pflegepersonal zu bewerkstelligen, ist sodann für viele nicht ohne weiteres möglich.
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Die Altenpflege Zuhause ist für die Angehörigen zudem mit einem hohen Verantwortungsgefühl verbunden. Sollte der Pflegebedürftige einem Unfall zum Opfer fallen, machen sich die Angehörigen oft Vorwürfe, weil sie die Seniorenbetreuung nicht gewissenhaft genug durchgeführt haben. Auch darum entscheiden sich viele der Familienangehörigen für die Altenpflege im Seniorenheim. Das dort arbeitende Pflegepersonal kann eine 24 Stunden Seniorenbetreuung wesentlich besser und sicherer gewährleisten, als man selbst in den eigenen vier Wänden. Zwar ist der finanzielle Aufwand höher, dafür sind aber auch Profis am Werk.
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Der Pflegeheim-Check – wird eingehalten, was versprochen wird?
veröffentlicht am 14. Mrz, 2012 by Felix in News
In Zeiten einer immer älter werdenden Bevölkerung und immer weiter sinkenden Renten, ist es für Senioren besonders wichtig, zu wissen, wie sie im hohen Alter eine angemessene Pflege erhalten können. Vielerorts finden sich dafür Pflegeheime, in denen Senioren eine 24 Stunden Altenpflege bekommen. Für die Senioren selbst, als auch für die Angehörigen, ist dabei natürlich wichtig, was das entsprechende Pflegeheim zu bieten hat. Oftmals gibt es Informationsbroschüren oder Internetseiten auf denen sich die Interessenten über das Pflegepersonal, die Seniorenbetreuung oder die Krankenpflege erkundigen können. Reicht das nicht, gibt es Anlaufstellen, wie die Pflegeberatung, welche weiterhelfen. Die meisten Pflegeheime werben mit lachenden Menschen hohen Alters, die im grünen Garten zusammen spazieren gehen. In der Realität sieht das jedoch häufig anders aus. Bei der Auswahl des entsprechenden Pflegeheimes muss man sich deshalb die folgende Frage stellen: Hält das Altersheim auch immer das, was in den Informationsmaterialien und bei den Beratungsgesprächen versprochen wird?
Dazu ist generell festzuhalten, dass die zur Verfügung stehenden Mittel im Seniorenheim mindestens ausreichen, um so viel Pflegepersonal zu beschäftigen, dass eine Grundversorgung gewährleistet werden kann. Diese muss und sollte vom Pflegepersonal zugesichert werden. Sehr viel hängt dabei vom Engagement der Mitarbeiter selbst ab. Von Zeit zu Zeit kann es jedoch vorkommen, dass ungeduldige Mitarbeiter schnell Dinge vergessen oder nicht mit der nötigen Ruhe bei der Seniorenbetreuung handeln. Das ist jedoch nichts Ungewöhnliches. Die Medien berichteten schon häufiger über schlechte Umstände bei der Altenpflege. Jedoch wird vieles dramatisiert. Die Gründe für die Probleme liegen auf der Hand: Senioren verhalten sich, kurz nachdem sie, meist gegen ihren Willen, in ein Pflegeheim gezogen sind, sehr unkooperativ und verweigern zum Beispiel die Nahrungsaufnahme. Kommen dann noch schwere körperliche oder geistige Krankheiten hinzu, so ist auch gut ausgebildetes Pflegepersonal zeitweise überfordert. Viele Einrichtungen verstehen es jedoch, für solche Situationen vorzusorgen. Allerdings passieren, wenn auch selten, vermeidbare Fehler. Beispielsweise wenn nicht auf die regelmäßige Hygiene der Bewohner geachtet wird oder das Pflegepersonal handgreiflich wird. Ein Pflegeheim, in dem so etwas häufiger vorkommt, wird schnell einen schlechten Ruf haben und sollte als Möglichkeit ausgeschlossen werden.
Schlussendlich bleibt Folgendes festzuhalten: Wenn man sich nicht vom realitätsfernen Bild täuschen lässt, welches viele Pflegeeinrichtungen durch ihre Werbung erzeugen wollen und man beim Gespräch mit dem Pflegepersonal die kritischen Punkte anspricht, dann sollte der Umzug in das Seniorenheim in den wenigsten Fällen problematische Konsequenzen nach sich ziehen oder böse Überraschungen zur Folge haben. Dennoch ist es immer eine gute Alternative, sich Pflegepersonal in die eigene Wohnung für ein Rundumbetreuung zu holen, nachdem man die Pflegerin intensiv befragt und kennengelernt hat.
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Höheres Pflegerisiko im Alter
veröffentlicht am 13. Mrz, 2012 by Felix in News
Das Statistische Bundesamt kündigte laut ihrer Rechnung an, dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2050 verdoppelt wird. Bis zum Jahre 2030 führt der demographische Wandel dazu, dass die Anzahl der Pflegebedürftigen um bis zu 40% steigen wird. Aber auch andere Stimmen werden laut, die sagen, dass durch den medizinische Fortschritt, der unaufhaltsam in den nächsten Jahrzehnten weitergeht, das Pflegerisiko in höheres Alter verschoben wird.
Viele junge Menschen verändern ihren Lebensstil dahin, gesünder zu leben und mehr Sport zu treiben. Das heutige Leitbild für junge Menschen ist es, gut auszusehen und fit zu sein. Dazu gehört eine gute Ernährung, sowie viel Sport. Immer mehr junge Leute leben so und stecken so auch Senioren an, das Pfelgerisiko sinkt allgemein.
Im Laufe des Lebens steigt das Pflegerisiko an, denn immer mehr Faktoren beeinflussen den Körper. Einige Senioren brauchen eine Tagespflege, später ziehen sie in ein Altenheim um, oder erhalten eine ambulante Pflege. Das betrifft auch Menschen, die ihr Leben gesund und mit viel Sport verbracht haben, denn mit zunehmenden Alter steigt das Pflegerisiko immer weiter an. Deshalb sollte sich jeder mit der Frage der Altenpflege auseinandersetzen. Ob es nun eine Tagespflege wird oder eine 24 Stunden Betreuung, ist dabei egal. Besser man informiert sich vorab, so weiß man im Fall der Fälle über seine Möglichkeiten bescheid. SunaCare bietet Ihnen auf dieser Webseite eine Vielfalt an Informationen bezüglich der Altenpflege und den Alternativen zum Altenheim, wie z.B. die Altenpflege zu Hause an.
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Frühe Vorsorge zahlt sich aus
veröffentlicht am 12. Mrz, 2012 by Felix in News
Ohne Frage ist jedem bewusst, dass die Pflege im Alter sehr hohe monatliche Kosten für den Betroffenen bedeutet. Pflegekassen und die gesetzliche Pflegeversicherung können zwar einen Teil der Kosten abfangen, trotzdem bleibt ein nicht unerheblicher Teil an Selbstbeteiligung vorhanden. Dazu möchte jeder Pflegebedürftige eine qualitative hohe 24 Stunden Pflege, bei der sich das Pflegepersonal ausgiebig um den zu pflegenden Menschen kümmert. In vielen Pflegeheimen ist das nicht der Fall, da das Pflegepersonal zu knapp ist und somit keiner der Bewohner einen angemessenen Anteil an Aufmerksamkeit bekommt. Aus diesem Grund ist es wichtig, rechtzeitig für den Pflegefall vorzusorgen. Eine private Pflegeversicherung ist dabei eine Möglichkeit.
Man sollte jedoch die Versicherungsleistung den Beiträgen gegenüberstellen und somit für sich die beste Pflegeversicherung auswählen. Bei dieser Aufgabe kann die Pflegeberatung oft weiterhelfen. Jedoch kann auch eine einfache Rentenversicherung helfen, die im Pflegefall entstehenden hohen Kosten zu decken und somit der Altersarmut vorzubeugen. So wird eine Seniorenbetreuung bezahlbar und man kann ohne Bedenken in das hohe Lebensalter eintreten. Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt je nach Einteilung in die Pflegestufen einen gewissen Kostensatz. Bedenkt man, dass ein Platz im Altenheim Kosten in Höhe von über 2.000 Euro verursacht, kann man sich leicht errechnen, dass diese Kosten der 24 Stunden Seniorenbetreuung dadurch nur unzureichend gedeckt werden. Trotzdem verlassen sich viele junge Menschen auf die gesetzlichen Versicherungen und versäumen es, frühzeitig für das hohe Alter vorzusorgen. Die günstigere Alternative zum Pflegeheim ist die häusliche Altenpflege. Hierbei wird bei dem oder der Betroffenen ein gewisser Grad an Selbstständigkeit vorausgesetzt.
Jedoch ist dieser nicht immer vorhanden und so kommt es vor, dass Senioren im Alltag vor große Probleme gestellt werden. Immer wieder hört man von Haushaltsunfällen mit Senioren, wenn diese vergessen den Herd abzustellen oder, beim Versuch die Treppe hinunterzugehen, stürzen. Die Folgen sind meist drastisch. Viele Senioren haben auch Probleme damit ihr jahrelang vertrautes Umfeld zu verlassen und in ein Altersheim zu ziehen. Darum sollte man sich frühzeitig mit dem Gedanken abfinden und gegebenenfalls dafür vorsorgen, in ein etwas besseres Pflegeheim zu kommen. Jeder möchte seinen Lebensabend gern bei seiner Familie verbringen, bei der er sich wohlfühlt und die ihn liebt. Leider zeigt die Realität, dass alte Menschen oft vereinsamen und Haushaltshilfen benötigen, da der Pflegeaufwand für Angehörige oft zu hoch wird und sie sich demzufolge nicht allein der 24 Stunden Seniorenpflege widmen können. Umso mehr macht sich eine frühzeitige Vorsorge für die Altenpflege bezahlt.
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