Einsamkeit im Alter? Nein Danke!
veröffentlicht am 30. Sep, 2011 by Diana in News
Im Alter möchte man möglichst nicht allein sein. Dennoch stehen viele ältere Menschen unter bestimmten Lebensumständen plötzlich vor dem Alleinsein, zum Beispiel durch das Ableben des Lebenspartners oder von gleichaltrigen Freunden. Familienmitglieder wohnen nicht mehr wie vor einigen Jahrzehnten unmittelbar im gleichen Haus oder der Umgebung, sondern befinden sich meist an einem anderen Ort. Die Entfernungen sind oft so groß, dass ein häufiger Besuch nicht möglich ist. Neue Kontakte zu knüpfen ist für viele ältere Menschen nicht leicht, besonders wenn man körperliche Einschränkungen entwickelt und nicht mehr ausreichend mobil ist. Viele ältere Menschen leiden daher zunehmen unter Altersdepressionen, hervorgerufen durch die große Angst vor Einsamkeit.
Viele ältere Menschen gelangen automatisch in die Einsamkeit, da sie sich selbst als nutzlos und ungeliebt fühlen. Diese Einstellungen sind besonders hinderlich um etwas gegen das Alleinsein zu tun.
Eine positive Einstellung und schöne Gedanken helfen dabei neue Bekanntschaften zu machen. Man muss kein großen Familien- oder Freundeskreis besitzen um sich im Altern nicht allein zu fühlen. Spaß an einer sinnvollen Betätigung gib einem viel Freude. Zum Beispiel hilft dabei ein Hobby, eine ehrenamtliche Tätigkeit, man nimmt an Seniorentreffen teil oder legt sich ein Haustier zu.
Immer mehr ältere Menschen, die durch ihre körperlichen Einschränkungen kaum noch ihre eigenen vier Wände verlassen, nutzen auch das Word Wide Web um mit anderen Menschen und Gleichgesinnten in Kontakt zu treten. Es gibt mittlerweile viele Internetforen, die speziell Senioren miteinander vernetzen.
Einsamkeit muss nicht sein! Jeder kann sein Leben nach seinen Vorlieben und Wünschen gestalten – alles ist möglich.
Diagnose: Epilepsie im Alter
veröffentlicht am 28. Sep, 2011 by Diana in News
Oft werden die Sympthome einer Epilepsie bei älteren Menschen nicht erkannt. Dabei werden epileptische Anfälle bei Senioren immer häufiger festgestellt als bei Kindern und Jugendlichen.
Im Alter verläuft das Krankheitsbild der Epilepsie anders als bei jüngeren Menschen. Die Anfälle besitzen dabei eine eigene Charakteristik und werden in den meisten Fällen durch Schlaganfälle, Demenz oder Durchblutungsstörungen ausgelöst. Ebenfalls wird durch die Einnahme bestimmter Medikamente die Epilepsie zusätzliche begünstigt. Bei vielen Senioren wird die genaue Ursache für eine Epilepsie allerdings nicht erkannt.
Wichtig ist, die Epilepsie nach dem ersten Anfall bereits medikamentös zu behandeln und dabei auf die Wechselwirkungen von anderen Medikamenten zu beachten. Die Absprache mit einem Fachmediziner ist dabei unumgänglich. Eine regelmäßige Einnahme der Arznei ist bei der Behandlung von Epilepsie sehr wichtig und kann dadurch sehr gut behandelt werden. Somit wird besonders die Verletzungsgefahr während des Anfalls minimiert.
Neben der Medikamenteneinnahme sind auch die vielfältigen psychischen und sozialen Auswirkungen zu beachten. Die soziale Integration in die Familie sollte dabei erhalten bleiben. Betroffene Angehörige sollten sich ganz genau über die Eigenschaften und die Auswirkungen der Epilepsie informieren um einen optimalen Umgang mit dem Epileptiker zu pflegen. Ängste und Befürchtungen in der Familie werden dadurch vermieden.
Sport im Alter
veröffentlicht am 25. Sep, 2011 by Diana in News
Besonders im Alter ist die körperliche Bewegung wichtig um gesund und fit sein Lebensabend gestalten zu können. Gerade einmal rund 36 Prozent der Deutschen betreiben zweimal die Woche für dreißig Minuten Sport. Dabei nimmt tendenziell die sportliche Betätigung mit zunehmenden Gewicht und Alter ab.
Die Chancen im Alter auf eine anhaltende Gesundheit zu schauen, wird durch regelmäßige Sportaktivitäten steigen. Selbst bei schweren Erkrankungen sollte man sich möglichst viel bewegen. Aufgrund dessen ist oft bei medizinischen Behandlungen Sport ein wichtiger Baustein.
Vor einem aktiven Sportbeginn sollte man möglichst Gesundheitsrisiken durch einen ärztlichen Check-up ausschließen.
Der Belastungspuls bei sportlichen Aktivitäten, der am günstigsten für den Sportler ist, liegt bei 180 minus das Lebensalter. Sobald Sie sich bei Ihren sportlichen Aktivitäten noch bequem unterhalten können, ohne aus der Puste zu geraten, besteht keinerlei Risiko.
Besonders motivierend macht Sport in Gesellschaft. Ob in einem Verein, im Fitnessstudio oder regelmäßige Verabredungen unter Freunden, die Bereitschaft zu regelmäßigen sportlichen Aktivitäten ist dadurch um ein Vielfaches höher. Das soziale Wohlbefinden wird gleichzeitig durch neue Kontakte knüpfen oder auffrischen alter Freundschaften gefördert und verleiht der Seele mehr Befriedigung.
Die Auswahl an Sportmöglichkeiten ist riesig. Wichtig ist dabei eine gute Selbsteinschätzung über seine eigene körperliche Verfassung. Gerade im Alter sollte man zu Beginn seine Konditionen nicht überschätzen. Besonders zu empfehlen sind leichte Sportarten, die individuell auf die körperlichen Befindlichkeiten abgestimmt werden können. Sportarten wie Joggen, Schwimmen, Walken, Radfahren oder gar Wandern gehen, können seinen eigenen körperlichen Möglichkeiten angeglichen werden.
Der Einstieg ist dabei leicht gemacht! Dreimal die Woche mit leichtem Wandern, Walken oder langsames Joggen beginnen und sich dann immer mehr über einem moderaten Zeitraum hinweg steigern – so macht Sport Spaß!
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