Ballaststoffreiche Nahrung – der Schlüssel für einen gesunden Darm
veröffentlicht am 26. Apr, 2011 by Diana in News
Ältere Menschen haben bekanntlich oft Schwierigkeiten Mahlzeiten ohne Probleme aufzunehmen und gut zu kauen. Viele von Ihnen ernähren sich daher ballaststoffarm um die Nahrungsaufnahme zu erleichtern. Die häufigsten daraus resultierenden Beschwerden sind Verstopfungen. (weiterlesen …)
Pflegetipps für Ihre Dritten
veröffentlicht am 25. Apr, 2011 by Diana in News
Auch wenn die dritten Zähne keine Zahnprobleme bereiten, sollten diese einer intensiven Pflege unterzogen werden. Beläge oder Bakterien und Keime können bei unzureichender Pflege zu Mundschleimhautentzündungen, Mundgeruch oder sonstige Schäden an noch vorhandenen eigenen Zähnen führen.<!–more–>
Die Prothese benötigt daher mindestens einmal am Tag, noch besser nach jeder Mahlzeit, eine gründliche Reinigung. Die Prothese unter fließend lauwarmen Wasser mit einer weichen Zahnbürste von allen Seiten reinigen. Im Fachhandel können auch spezielle Prothesenbürsten käuflich erworben werden. Diese ermöglichen durch ihre besondere Form und Anordnung der Borsten eine erleichterte Reinigung besonders bei schwer zugänglichen Flächen.
Die Reinigung kann mit einer milden Zahnpasta oder besonderem Prothesen-Gel umgesetzt werden. Eine Desinfizierung sollte möglichst mindestens zweimal pro Woche erfolgen. Hierbei werden Prothesen-Reinigungstabletten eingesetzt, die in einem Glas Wasser aufgelöst werden. Lassen Sie sich von Ihrem Apotheker beraten!
Achtung: Eine Desinfizierung durch Reinigungstabletten ersetzt nicht die gründliche Reinigung per Handzahnbürste.
Diagnose Schlafapnoe
veröffentlicht am 14. Apr, 2011 by Autor_09 in News
Ständige Müdigkeit plagte Herrn Müller täglich. Immer wieder schlief er vor dem Fernseher, im Kino oder Theater ein. Sein Kaffeekonsum hat sich mittlerweile auf 7 Tassen am Tag gesteigert um wach zu bleiben. Nicht nur er war von seiner Krankheit betroffen. Seine Frau litt ebenfalls unter Schlafentzug, denn nachts schnarchte der 88-Jährige so laut, dass selbst die Flucht ins Nebenzimmer nichts mehr nützte. Die Hausärztin von Herrn Müller stellte schnell die Diagnose: Schlafapnoe.<!–more–>
In den meisten Fällen ist Schnarchen harmlos, sollte dennoch beobachtet und unter Umständen ärztlich behandelt werden. Besonders wenn es während des Schlafens zu Atemaussetzern kommt und somit eine Schlafapnoe vorliegt.
Zusätzlich kommen dann auch noch Begleiterscheinungen wie Vergesslichkeit, Angstzustände, Konzentrationsstörungen oder Depressionen hinzu.
Die Behandlung durch eine Überdruckmaske, bei dem der Blutdruck normalisiert wird, verhindert die Atemaussetzer und reduziert darüber hinaus auch das Schnarchen. Die Tagesmüdigkeit geht zurück, der Blutdruck wird normalisiert und Folgeerkrankungen können somit verhindert werden. Viele Ärzte empfehlen, das Bluthochdruckpatienten sich auf Schlafapnoe untersuchen lassen.
Schlafapnoe erkennen:
Die nachfolgenden Punkte sollen Ihnen helfen eine Schlafapnoe bei sich besser diagnostizieren zu können. Sind Sie ein Schnarcher und leiden unter einige der Beschwerden, sollten Sie sich beim Arzt auf Schlafapnoe untersuchen lassen:
- Kopfschmerzen
- Schwindel am Morgen
- Konzentrationsschwäche
- Depressionen
- Angstzustände
- Albträume
- Potenzstörung
- Schwitzen
- Nervosität
Wechseljahre – Fluch und Segen zugleich
veröffentlicht am 12. Apr, 2011 by Autor_04 in News
Die Wechseljahre sind eine ganz natürliche Phase der Frau. Die Produktion von Hormonen lässt in den Eierstöcken nach und somit bildet sich die Fortpflanzungsfähigkeit der Frau zurück. (weiterlesen …)
Rentenalter genießen!
veröffentlicht am 07. Apr, 2011 by Autor_09 in News
Wer kennt das nicht? Die Zeit rennt und mit zunehmendem Alter haben wir das Gefühl die Zeit verfliegt wie im Flug. Heute steht man noch kurz vor der Ausbildung, hat geheiratet, Kinder bekommen und war im Job unentbehrlich – nun naht das Rentendasein. (weiterlesen …)
Grüner Star – Glaukom
veröffentlicht am 05. Apr, 2011 by Autor_04 in News
Der Grüne Star – auch Glaukom genannt – betrifft etwa eins bis zwei Prozent der Bevölkerung. Besonders mit zunehmendem Lebensalter ist die Gefahr einer Erkrankung hoch mit der Tendenz steigend. (weiterlesen …)
