Altenpflege

veröffentlicht am 29. Jun, 2010 by in News

Altenpflege bedeutet mit unserer immer höheren Lebenswahrscheinlichkeit häufig Langzeitpflege. Um die geistigen und körperlichen Aktivitäten des Betroffenen weitgehend auch im Alter zu fördern und zu erhalten, ist die Versorgung hilfebedürftigern alternder Menschen eine sehr anspruchsvolle Aufgabe und dient zur Erbringung der Fähigkeiten der Selbstpflege der Betroffenen herzustellen oder zu begleiten.

Pflegebedürftige Personen werden überwiegend von ihren Angehörigen versorgt. Über 80 % in Deutschland der pflegenden Personen sind weiblich, meist Ehefrauen oder die Töchter.

Die Ergänzung zu dieser häuslichen familiären Betreuung wird vom ambulanten Pflegedienst abgedeckt. Doch die Situation ist längst nicht mehr so umsetzbar für alle Beteiligten wie vor ein paar Jahren oder Jahrzehnten. Angehörige wohnen nicht mehr über einem Dach zusammen und die pflegenden Angehörigen haben weniger Zeit in der heutigen Gesellschaft für die pflegende Betreuung ihrer Angehörigen.

Zunehmend werden Alternativen für die Angehörigen zur Pflegebetreuung ihrer Angehörigen sichtbar. Die beste Alternative zu einer stationären Einrichtung empfinden viele Angehörige durch eine häusliche Altenpflege. Die Umsetzung durch deutsches Personal ist dabei finanziell sehr hoch und vom Durchschnittsbürger kaum bezahlbar.

Die Altenpflege kann darüber hinaus in Deutschland durch unser fehlendes Pflegepersonal im Bereich der Altenpflege nicht mehr umgesetzt werden. Eine Alternativ ist die Umsetzung der häuslichen Pflege durch osteuropäisches Dienstleistungspersonal einsetzbar in Deutschland für die Betreuung und Pflege unserer älteren Generation im gewohnten Umfeld.

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2 Responses to “Altenpflege”

  1. Susanne 24 März 2011 at 07:43 #

    Liebes Prolife-Team,

    herzlichen Dank für Eure schnelle Unterstützung für unsere Mutter.
    Auch wenn es nur für drei Monate war, die Umsetzung innerhalb von 6 Tagen ging schnell von statten und die Barbara war einfach perfekt.

    Die Zustände in der stationären Einrichtung zuvor waren unmenschlich.
    Für 6000 Euro monatliche Heimkosten kann man doch wohl ordentliche Hygiene und regelmäßige Essensausgabe erwarten.
    Ich bin selbst nach der längeren Zeitspanne immer noch in Rage.

    viele Grüße
    Susanne Henkel

  2. Beate 29 März 2011 at 16:10 #

    ich seh das mit den ostpersonal sehr skeptisch entgegen. wenn wir immer mehr hier in unserem land arbeiten lassen, werden die arbeitslosen doch benachteiligt. soll man doch arbeitslose im bereich der pflege fördern..
    so seh ich das jedenfalls. ich bin seit 20 jahren in der pflege tätig und wir haben extrem mangel an personal…


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